Radeln statt Skifahren

Fast 50 Teilnehmer bei der Familienradltour des Skiclubs

Die Organisatoren der Familienradltour des Skiclubs waren mehr als überrascht, da sich fast 50 Teilnehmer am „Startplatz“ an der Mehrzweckhalle eingefunden hatten. Pünktlich um 15.00 Uhr startete man bei idealem „Radlwetter“. Auf dem idyllischen Lauterbacher-Radweg ging es über Unterlauterbach in den neu eröffneten Biergarten der Schlossgaststätte in Oberlauterbach. Nach der Stärkung durch eine ausgiebige Brotzeit musste die unterhaltsame „Regenerationszeit“ verlängert werden, da kurz vor dem Aufbruch zur Heimfahrt ein heftiger Regenschauer niederging. Nach dieser naturbedingten Wartezeit, die die gute Laune der Teilnehmer keineswegs trübte, ging´s gegen 18.00 Uhr auf dem gleichen Weg wieder nach Rottenburg zurück. Alt und jung hatten bei dieser Familientour  ihren Riesenspaß.

Skiclub im Rennfieber

Die abgekämpften „Rennfahrer“ des Skiclubs. Die drei Erstplazierten 3. Michael Forstner (stehend 3. v.r.), Champion 2010 Florian Wittmann, und der Drittplatzierte - der rennbegeisterter Hans aus Ergolding

Florian Wittmann wurde Skiclub-Kartmeister

Bei der 2. internen Kartmeisterschaft des Skiclubs Rottenburg auf der anspruchsvollen Outdoorbahn in Wackersdorf zeigten die 15 Starter, dass sie nicht nur auf Skiern und Snowboards eine gute Figur abgeben. Nach dem zehnmünitigen Qualifying stand die Startreihenfolge fest und nach einer lang gezogenen Rechtskurve staute es sich für die Hinteren an einer engen Spitzkehre, wo bereits einige abgedrängt wurden. Hart aber fair wurde um jede Position gekämpft und so mancher landete entweder infolge Fahrfehler oder durch „Abschuss“ eines Mitkonkurrenten im Grünstreifen. Doch alle kamen ohne fremde Hilfe wieder auf die Strecke. Nach 15 schweißtreibenden Runden fuhr in Abwesenheit des Titelverteidigers Harald Mohler, Florian Wittmann mit einem kleinen Vorsprung  vor einem Gastfahrer und Michael Forstner als erster über die Ziellinie. Die schnellste Runde auf dem anspruchsvollen Rundkurs erzielte mit 1:11.467 Minuten ebenfalls Florian Wittmann. Noch auf der Heimfahrt wurde das Rennen ausgiebig fachmännisch analysiert. Jedem hatte es Spaß bereitet und mit Wenn und Aber wurde versucht, die erzielte Platzierung zu rechtfertigen.

 

Sommerbiathlon 2010

Stolz nahmen die Teilnehmer am ersten Sommerbiathlon ihre Urkunden entgegen
Konzentration und eine ruhige Hand waren an den einzelnen Schießständen gefragt

Dieses sportliche Ereignis war ein voller Erfolg und soll fester Bestandteil des Volksfestes werden

Das Daumendrücken hat gewirkt. Und so starteten am Volksfestsamstag bei traumhaften Wetter 35 Teilnehmer zum ersten Rottenburger Sommerbiathlon. Die Organisatoren sind sich einig, dass dieses sportliche Ereignis die Feuertaufe mit Bravour bestanden hat und zu einem festen Bestandteil des Rahmenprogramms beim Rottenburger Volksfest werden soll.
Die 35 Teilnehmer konnten zwischen drei Kategorien wählen und sich entweder fürs Laufen, Walken oder Radfahren entscheiden. Für die Radler hatten die Organisatoren um Hans Jacob eine Strecke über 25 Kilometer vorbereitet. Für die Läufer und Walker ging es über jeweils zehn Kilometer. Alle Teilnehmer mussten an zwei Ständen ihr Können am Luftgewehr unter Beweis stellen, was nach der sportlichen Betätigung eine besonders ruhige Hand erforderte und eine echte Herausforderung war. So waren einige Teilnehmer sehr dankbar für hilfreiche Unterstützung an den Schießständen. Für Kinder gab es eine eigene Wertung. Sie liefen zwei Kilometer und schossen nur einmal.
Das Organisatorenteam bedankte sich herzlich bei der Polizei Rottenburg, dem BRK Rottenburg, dem Radsportverein Concordia, den Schützenvereinen Rottenburg, Münster und Oberroning sowie den Ortsfeuerwehren, die dafür sorgten, dass alles reibungslos klappte und sämtliche Teilnehmer das Ziel heil und gesund erreichten. Wie Veranstaltungsleiter Hans Jacob nach der Preisverleihung verriet, haben die Verantwortlichen aufgrund des großen Erfolges beschlossen, den Rottenburger Sommerbiathlon in das Programm des Volksfestes zu etablieren und auch im kommenden Jahr wieder durchzuführen.
Die Siegerehrung erfolgte in verschiedenen Kategorien. In der Sparte Nordic Walking, Herren, die in Rottenburg und Münster an den Schießstand gingen, belegte Siegfried Simak den ersten Platz vor Erwin Eisenschenk und Josef Butz. Bei den Damen bewährte sich Sonja Datzmann vor Birgit Jacob und Colette Rottenberger. Bei den Läufern, die die selbe Strecke mit Ständen in Rottenburg und Münster zurücklegten, siegte bei den Herren Georg Segerer vor Jakob Straßer und Florian Hatzl. Bei den Damen hatte Christine Gruber die Nase vorn vor Stefanie Simak und Yvonne Möstl. Bei den Radlern gab es eine kleine Überraschung. Der erst 13-jährige Johannes Heilmeier belegte in der Kategorie "Männer" nur knapp hinter Bürgermeister Alfred Holzner den zweiten Platz. Als Dritter radelte Siegfried Hatzl ins Ziel. Bei den weiblichen Radlern, die wie die Männer in Münster und Gebersdorf schossen, siegte Carla Höfele. In der Kinderwertung Mountaibike belegte Johannes Seidl den ersten Platz, bei den Läufern Nicholas Jacob.
Eine Überraschung gab es bei den Radlern. Der erst 13-jährige Joahnnes Heilmeier hätte um ein Haar Bürgermeister Alfred Holzner in der Kategorie Herren übertrumpft. Für den zweiten Platz reichte es jedoch. Die Teilnehmer waren mit viel Spaß bei der Sache und brachten respektable Leistungen.

Fortbildung erfolgreich abgeschlossen

V. l. n. r.: 1. Vortstand Georg Wittmann, Hans Wolfsteiner, Gerhard Holzner, Florian Wittmann und 2. Vorstand Hans Graf., nicht mit auf dem Foto Manuel Scharf.

Zum Saisonabschluss nahmen vier engagierte Skiclubmitglieder erfolgreich an Fortbildungsmaßnahmen teil, so dass sich die Zahl  der lizenzierten Ausbilder nun auf  21 Übungsleiter erhöhte. Hans Wolfsteiner und Manuel Scharf  legten die Prüfungen für Grundstufe Snowboard bzw. Ski-Alpin ab und Florian Wittmann und Gerhard Holzner unterzogen  sich der Instructorprüfung für  Snowboard bzw. Ski-Alpin. Diese Ausbildungsmaßnahmen zeigen, dass der Skiclub Rottenburg bei seinen Ski- und Snowboardkursen auf ausgebildete Übungsleiter setzt.

Bürgermeister Holzner verteidigte seinen Titel

Die Snowboardmeister Florian Wittmann und Melanie Heckner (letzte Reihe mitte) und vor ihnen die Stadtmeister Ski-Alpin Anita Honenester und Bürgermeister Alfred Holzner zusammen mit den Rottenburger Skiassen. Voller Stolz präsentieren vorallem die Kinder und Jugendlichen ihre Medaillen.

42 Rennläufer bei der Stadtmeisterschaft Ski-Alpin und Snowboard
Der Nachwuchs „klopft“ bereits an

Vor kurzem veranstaltete der Skiclub Rottenburg auf dem Sudelfeld in Zusammenarbeit mit dem Skiclub Wasserburg nach sechs Jahren Pause – aufgrund der geringen Beteiligung entschied man sich damals, keine Meisterschaften mehr zu veranstalten – wieder eine Stadtmeisterschaft Ski-Alpin. Zum ersten Mal fuhren heuer auch die  Snowboarder um den Stadtmeistertitel. Kurz nach 10.00 Uhr starteten 42  Rennbegeisterte und unter ihnen auch der 1. Bürgermeister der Stadt Rottenburg, Alfred Holzner – um seinen damals errungenen Titel zu verteidigen, zum ersten von zwei Riesentorläufen. Vom Rennfiber gepackt stürzten sich die Jüngsten – die Jüng-ste, Antonia Hohenester, sie ist noch keine sechs Jahre – im wahrsten Sinne des Wortes in den Kurs und es war schon eine Augenweide – auch wenn ihnen an einigen Stellen durch Zurufe die Kursrichtung vorgegeben werden musste – wie sie durch die Tore carvten. Die ungünstigen Sichtverhältnisse und der etwas eckig gesetzte Kurs verlangten ein äußerst konzentriertes Fahren und so musste mancher bereits im ersten Lauf seine Siegeshoffnungen begraben.
Da es bis zum 2. Durchgang eine kleine Pause gab, blieb etwas Zeit zur Fehleranalyse und zum Fachsimpeln. Doch kaum einer war mit seinem zweiten Lauf zufrieden, was Mimik und Gestik nach der Zieldurchfahrt verrieten. Gegen 12.30 war  der Rennstress vorbei und jeder hatte somit noch genügend Zeit zum eigenen Skivergnügen.
Kurz nach 19.30 Uhr fand im Vereinslokal Eigenstetter die Siegerehrung statt. Die Jüngsten konnten es kaum erwarten, bis Vorstand Georg Wittmann zusammen mit seinem Stellvertreter Hans Graf die Siegerehrung begannen. Dass Alfred Holzner trotz der beruflichen Belastung als Bürgermeister nichts von seinem Können verlernt hat, zeigt seine Titelverteidigung. Bei den Damen holte sich Anita Hohenester zum erstenmal den Titel der Stadtmeisterin und bei den Snowboardern setzten sich Florian Wittmann und Melanie Heckner durch. Organisator Anton Heckner zeigte sich erfreut, dass nicht nur 20 Kinder und Jugendliche bei  der Meisterschaft mitfuhren, sondern dass die Zeiten dieser Nachwuchsasse in absehbarer Zeit für Überraschungen sorgen werden. Der erst 10jährige  Fabian Gruber und die gleichaltrige Nathalie Biberger werden den Stadtmeistern bereits bei der Meisterschaft 2011 gehörig zusetzen. Die Ergebnisliste ist in der Homepage des Skiclubs Rottenburg unter ersichtlich.

Rekordbeteiligung bei der Winterwanderung

Die Beteiligung der  Winterwanderung des Skiclubs Rottenburg hatte alle Erwartungen übertroffen. Bei winterlichen Temperaturen – 4 Grad minus – konnte 2. Vorstand Hans Graf fast 90 wanderfeudige Teilnehmer, fast die Hälfte waren Kinder,  begrüßen. Kurz nach 17.00 Uhr startete man – mit zahlreichen Fakeln „bewaffnet“ - vom Parkplatz der Mehrzweckhalle Laabertal dem Zielort Oberlauterbach entgegen. Wie ein leuchtender  Wurm schlängelte sich die „Prozession“ auf dem winterlichen Radweg vorbei an Marktstauden nach Unterlauterbach, wo Organisator Hans Jakob und Mitgliedern des Schützenvereins Oberlauterbach die nächtlichen Wanderer  mit Kinderpunsch und Glühwein überraschten. Nach  dieser erwärmenden Pause stapfte man auf dem verschneiten Radweg weiter  nach Oberlauterbach, wo man es sich nach circa 7km gegen 19.30 Uhr in den warmen Gaststuben der Schlossgaststätte gemütlich machte. Nach  einer kurzen  Begrüßung durch Vorstand Georg Wittmann   versorgten innerhalb kurzer Zeit die Mitglieder des Schützenvereins, vor allem die Kinder, mit Getränken und einem kleinen Imbiss.  Im „Vereinsheim“ des Schützenvereins war die die Simmung blendend und draußen verbreitete ein Lagerfeuer, über dem Glühwein zubereitet wurde,  eine Atmosphäre von winterlicher Romantik. Die Begeisterung dieser idealen Winterwanderung war so groß, dass bereits das Ziel für die nächste Winterwanderung vorgeschlagen wurde. Wegen der Kinder brachen die meisten der 90 Wanderer dann gegen 21.00 Uhr wieder zum Rückmarsch auf oder ließen sich mit einem „Shuttle“zurückfahren. Die Letzten traten erst nach Mitternacht  den Rückmarsch an.

"Siegerfoto" mit Weltmeisterin Martina Ertl

Stolz präsentieren die Zwergerl mit den Übungsleitern und Helfern v.l. Beate Dasch, Christina Zirngibl, Anita Hohenester, Erzieherin Steffi Dreher und Vorstand Georg Wittmann ihre Medaillen und Urkunden
Ein Highlight für die Rottenburger war die Bereitschaft der äußerst sympathischen Weltmeisterin Martina Ertl (Bild Mitte) sich mit ihrer kleinen Tochter, der sie gerade Skikurs erteilte, spontan zu einem Erinnerungsfoto unter die Kursteilnehmer zu

79 Teilnehmer bei den Ski- und Snowboardkursen des Skiclubs Rottenburg

Die Entscheidung der Verantwortlichen des Skiclubs Rottenburg, die Ski- und Snowboardkurse ab diesem Winter am Brauneck durchzuziehen, war vollkommen richtig, denn trotz der spärlichen Schneeverhältnisse konnten aufgrund der Kunstschneeepisten alle Kurse zu den angesetzten Terminen abgehalten werden. Begleitet von Eltern und Tagesskifahrern fuhren am 27. Dezember die 79 Teilnehmer mit 3 Bussen  nach Lenggries bzw. nach Wegscheid.
Die fortgeschrittenen Alpinfahrer und Snowboarder fuhren mit der Brauneck-Kabinenbahn zur Bergstation hoch. Das anspruchsvolle Skigebiet forderte die jungen Skiasse gleich heraus. Zugleich bereitete das Erreichen der Skihütte,  in der die Mittagspause verbracht wurde, leichte Probleme, da sie etwas abseits lag. Mit dem Wechsel in eine günstig gelegenere Hütte, war aber dieses Problem für die  folgenden Tage schnell behoben. Durch die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse –  traumhaftes Winterwetter, leichtes Schneetreiben und Nieselregen  –  änderten sich  auch die  Pisten- und Schneeverhältnisse, was für die kleinen Skiasse sehr lehrreich war. Voll motiviert und durch Stürze nicht entmutigt zeigten alle Kursteilnehmer  auf den anspruchsvollen Pisten  ihr Können. Durch spezielle Übungen und individuelle Korrekturen verbesserten die „Nachwuchsasse“ ihren Fahrstil, so dass für einen Teil  der Alpinfahrer und Snowboarder der obere Streckenabschnitt  der Garlandabfahrt, die mit zu den steilsten Abfahrten in Deutschland zählt, kein Problem  mehr bereitete. An die drei tollen Kurstage , die  für alle viel zu schnell vergangen waren, wird sie ihre Urkunde mit dem Gruppenfoto noch lange erinnern.
Heuer wurde zum ersten Mal ein Zwergerlkurs angeboten, an dem 10 Fünfjährige teilnahmen. In der „Villa Lustig“ im Kinderland Jaudenhang verbrachten diese Zwergerl zwei erlebnisreiche Skitage, wo sie behutsam unter Mitwirkung einer Erzieherin ans  Skifahren herangeführt wurden. Die weitläufigen und langen Übungshänge in Wegscheid sind für Anfänger optimal. Während sich die älteren Anfänger am ersten Tag nach entsprechenden Vorübungen unter Anleitung der Übungsleiter bereits ans Liftfahren wagten und ihre ersten Bögen zogen, gewöhnten sich die Kleinsten erst einmal an ihr neues Fortbewegungsmittel. Kaum hatte die Mittagspause begonnen, wollten sie schon wieder auf die Piste. Alle Kinder waren voll bei der Sache und von Tag zu Tag merkte man ihre Fortschritte. Ihre Erfolge sowohl beim Liftfahren, als auch während ihrer Abfahrten und  die guten Schneeverhältnisse förderten den Lerneifer der kleinen Skiasse. Durch abwechslungsreiche Übungen und viel Fahren wurden  sie  immer sicherer auf ihren „Racern“.
Die Snowboarder hatten nach einem ausgiebigen „Falltraining“ schon bald ihre ersten Erfolgserlebnisse und bereits am Nachmittag des ersten Tages sah man sie ihre ersten Kurven drehen, die zwar meist noch mit den erlernten Fallübungen endeten, aber man konnte schon einige Bewegungstalente bewundern. Unter der fachkundigen Anleitung und den hilfreichen Übungsformen der Übungsleiter stellten sich immer bessere Erfolge ein. So  wagten sich die Mutigeren bereits in steileres Gelände und zeigten ihr fahrerisches Können. Am dritten Tag war das Liftfahren kein Problem mehr und die Bögen wurden von Fahrt zu Fahrt sicherer.
Leider konnte am letzten Tag aufgrund der geringen Schneelage die geplante Waxenstein- bzw. Stopselzieherabfahrt  nicht gefahren werden, denn auf diesen Strecken hätte man den Lernerfolg ganz besonders gesehen und für die Kinder wäre es das „Meisterstück“ gewesen. Eine kleine Entschädigung gab es für sie am letzten Tag doch noch, denn wer kann schon ein Foto mit Martina Ertl, einer unserer erfolgreichsten Skirennläuferinnen ( 2fache Weltmeisterin, 14 Weltcupsiege, 3 Medaillen bei Olympia u....) der jüngsten Vergangenheit, vorweisen. Äußerst positiv aus pädagogischer Sicht erwies sich wieder, dass kein Abschlussrennen durchgeführt wurde, denn damit war jeder Erster bei der abschließenden „Siegerehrung“ und es gab keine Tränen der Enttäuschung. Alle bekamen  also  als Sieger eine Medallie mit eigenem Portait und eine Teilnehmerurkunde mit Gruppenfoto  als Erinnerung an ihren erfolgreichen Ski- und Snowboardkurs. Stolz und happy, aber etwas müde und mit ein wenig Wehmut, dass diese herrlichen Skitage schon wieder vorbei waren, saßen die jungen Ski- und Snowboardasse dann bei der Heimfahrt am vierten Tag im Bus, wo sie wie die Tage zuvor mit einer kleinen Süßigkeit überrascht wurden. Jeder Übungsleiter und Helfer des Rottenburger Skiclubs war angetan von der Begeisterung und den Fortschritten seiner Nachwuchsfahrer und die mitgefahrenen Eltern lobten das geduldige Engagement und die ausgezeichnete, flexible  Organisation der Kurse. Alle Teilnehmer können sich in Kürze auf den Fotos, die während der Kurse gemacht wurden, auf der Homepage des Skiclubs Rottenburg unter www. Skilub-rol.de bewundern.

Skikurse des Rottenburger Skiclubs

Um für die anstehenden Skikurse für Jung und Alt bestens gerüstet zu sein, unterzogen sich die Übungsleiter  des Skiclubs Rottenburg vor kurzem wieder ihrer jährlichen Fortbildung. Bei äußerst ungünstigen Schneeverhältnissen wurden auf dem Hintertuxer Gletscher die Methodik für Kinderskikurse und die Technik des Alpinfahrens, speziell die Carvingtechnik, wieder aufgefrischt und vertieft.

  Wie in den vergangenen Jahren bietet der Skiclub Rottenburg  auch heuer wieder Kinder- und Jugendskikurse – Anfänger- und Aufbaukurse – ab dem 6. Lebensjahr an. Neu hingegen ist ein 2-tägiger Bambiniskikurs (27. u. 28. 12.) ab 4 Jahren. Auch heuer werden wieder alle Kurse während der Weihnachtsferien abgehalten. Ebenfalls neu ist, dass alle Kurse im gleichen Skigebiet stattfinden, nämlich am Brauneck. Vom 27.12. – 30.12. werden die Anfänger Skialpin auf dem weitläufigen Anfängerhang in Wegscheid das Skifahren erlernen, während die Fortgeschrittenen bei ihrem dreitägigen Kurs (27.12. – 29.12.) mit der Brauneckbahn von Lenggries aus hochfahren und  abends nach Wegscheid abfahren. Der  Anfängersnowboardkurs (28.12. – 30.12) wird ebenfalls in Wegscheid abgehalten und die fortgeschrittenen Snowboarder (27.12. – 29.12) fahren ebenfalls in Lenggries hoch und nach Wegscheid ab.   Die Abfahrt für sämtliche Kurse erfolgt um 7.00 Uhr auf dem Betriebsgelände der Firma Amberger, wo gegen 18.00 Uhr die Rückankunft immer geplant ist.  Anmeldungen erfolgen im Reisebüro Amberger in der Max von Müller Straße. Unser Bild zeigt einen Teil der Übungsleiter des Skiclubs  nach „getaner Arbeit“.

Skibasar fand äußerst große Nachfrage

Rottenburg: Der vom Skiclub Rottenburg am vergangenen  Wochenende  durchgeführte Skibasar fand große Nachfrage. Obwohl das Angebot der  Kinder- und Jugendskier, von Skischuhen und Helmen vielfältig war, waren die Schnäppchen im Nu vergriffen. Im Kinderbereich wurden überraschenderweise nicht alle Ski- und Schuhangebote genutzt. Äußerst positiv wurde auch heuer wieder der Service der Skieinstellung vor Ort durch Sport Grimm in Anspruch genommen. Leider wurde im Programmheft, das zur Mitnahme aufgelegt worden war, ein gravierender Druckfehler festgestellt: Bei den Terminen der Kinder-und Snowboardkurse stimmt zwar jeweils das Datum, aber die Wochentage wurden falsch abgedruckt. Sicher konnten nicht alle Schnäppchenjäger und Anbieter zufrieden nach Hause gehen, aber Erfolg des Skibasars bestärkte die  Verantwortlichen des Skiclubs, den Skibasar am ersten Samstag im November, wenn keine Ferien sind, ansonsten am zweiten Samstag als fixen Termin im Veranstaltungskalender des Rottenburger Skiclubs aufzunehmen,  in der Hoffnung, dass im kommenden Jahr noch mehr Leute von dem Angebot Gebrauch machen, funktionstüchtige und den Sicherheitsbestimmungen entsprechende Waren zum Verkauf anzubieten, denn die Nachfrage ist groß, wie man beim heurigen Basar wieder gesehen hatte

In fünf Jahren mehr als etabliert

Rottenburg: Bei der vor kurzem abgehaltenen Jahreshauptversammlung konnte Vorstand Georg Wittmann neben den anwesenden Vereinsmitgliedern auch den 1. Bürgermeister der Stadt Rottenburg, Alfred Holzner, der selbst ein engagiertes Vereinsmitglied ist, begrüßen. Nach der Begrüßung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit gedachte man der verstorbenen Vereinsmitglieder. Bürgermeister Holzner würdigte die engagierte Breitensportarbeit des Skiclubs und dankte im Namen der Stadt den Verantwortlichen und ihren Helfern für ihre Arbeit und ihren Einsatz.

         Einstimmig wurde das von Schriftführerin Beate Dasch verlesene Protokoll der letzten Hauptversammlung genehmigt. In seinem Tätigkeitsbericht ließ Vorstand Georg Wittmann das vergangene Jahr Revue passieren  und zeigte dabei nochmals auf, wie umfangreich das Programm und wie vielfältig die  Aktivitäten des abgelaufenen Vereinsjahres waren. Die Wintersaison begann mit der traditionellen Skitestfahrt und dem Skibasar. Neben der gut besuchten Ski- und Powergymnastik war er besonders erfreut über große Teilnahme (über 80 Personen) bei der Winterwanderung. Er erinnerte an die große Herausforderung der Skikurse wegen des witterungsbedingten, kurzfristigen Wechsels des Austragungsortes, die gute Resonanz bei den Tagesskifahrten und den Mehrtagesfahrten. Für den „Nachwuchs“ gab es die Kinderskigymnastik und betreutes Skifahren, im Sommerhalbjahr konnten sich die Mitglieder in  zehn Aerobiceinheiten sowie mit Nordic-Walking fit halten und die beiden Roller-bladekurse für jung und alt fanden ebenfalls regen Zuspruch bei den Mitgliedern. Als Sommerhighlight nannte Vorstand Wittmann das Kartfahren in Wackersdorf, die Bergwanderung auf dem Brauneck und mit einer Radltour nach Hohenthann endete das abwechslungsreiche Vereinsjahr. Neben zwei Vorstandssitzungen gab es für die Übungsleiter und Helfer neben  zwei Fortbildungen noch zwei Treffen, um die „Einsätze“ entsprechend zu koordinieren.Vorstand Georg Wittmann dankte allen Übungsleitern und Helfern, dass  die Veranstaltungen reibungslos abgehalten und durchgezogen werden konnten.  Dass der Verein auf gesunden Füssen steht, zeigte der Kassenbericht von Anton Heckner.  Für Steuerberater Rudi Greiner, bei dem die Kasse laufend geprüft wird – er war leider verhindert – , hatte anschließend 2. Vorstand Hans Graf die Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft  beantragt, die einstimmig angenommen wurde.

         Bei der Programmvorschau auf die bereits begonnene Jahresarbeit wies Georg Wittmann darauf hin, dass auch heuer wieder alle Ski- und Snowboardkurse für Kinder und Jugendliche vom 27. 12 – 30. 12 abgehalten werden werden. Neu ist aber das Skigebiet Brauneck (Lenggries bzw.  Wegscheid). Ein Verschieben wird es nicht geben. Nach über fünf Jahren „Abstinenz“ findet heuer am 7. März auf dem Sudelfeld eine Stadtmeisterschaft Skialpin und Snowboard statt. Termine für das „Training und Rennen wie Profis“ mit dem Skiclub Wasserburg werden frühzeitig bekannt gegeben. Das neue Programmheft wird Anfang November in Rottenburger Geschäften aufliegen, aber spätestens beim Skibasar am 13/14. November. Im Internet unter www.skiclub-rol.de findet man sämtliche Veranstaltungen, die  auch in der örtlichen Presse rechtzeitig noch bekannt gegeben werden. 

         Nach dem Punkt Wünsche und Anträge schloss Georg Wittmann die Jahreshauptversammlung mit einem Dank an alle für die geleistete Arbeit, besonders aber an alle Firmen und Betriebe, an den Landkreis und die Stadt Rottenburg für ihre bereitwillige Unterstützung bei den verschiedenen Anlässen und lud zugleich in die am 18. Dezember im Vereinslokal Eigenstetter stattfindende Weihnachtsfeier ein und erinnerte an die Saisoneröffnungsfahrt am 12. Dezember nach Kaltenbach/Hochfügen.

Gesunde Ernährung bedeutet nicht, auf etwas Verzichten zu müssen

Vorstand Georg Wittman dankt Melanie Heckner für den Anschaulichten Vortrag und der Beantwortung der aufgetretenen Fragen

Der Skiclub bot seinen Mitgliedern einen Ernährungsvortrag

 

Der Vortrag "Gesunde Ernährung - was ist das und warum muss das sein" fand bei den Mitgliedern des Rottenburger Skiclubs mehr Resonaz als man erwartet hatte.Zu Beginn ihres Vortrages verdeutlichte Referentin - Aphotekerin und Ernährungsberateren - Melanie Heckner, dass jedes Kilo zu viel nicht nur auswirkungen auf die Organe hat, sondern auch belastend für den Bewegungsapperat ist. Für jedes Kilo zu viel ist Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung oft die Ursache. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gesund zu ernähren.Während ihres Vortrages betonte die Referentin immer wieder, um sich Gesund zu ernähren brauche man keine Verbote  und man brauche und müsse auf nichts verzichten. Eine abwechslungsreiche "bunte" ernährung und ausreichend Bewegung sind die Grundvorraussetzungen einer gesunden Ernährung. Anschaulich verdeutlichte Melanie Heckner den interessierten Zuhörern, wie viel "verstecketer" Zucker in manchen Lebensmittlen und Getränken ist. Sie appellierte an die Anwesenden, beim Einkauf mehr auf die Angaben der Deklarationen auf den Lebensmitteln zu achten, den oftmals sind Produkte bei Weitem nicht so gesund, wie sie in der Werbung angepriesen werden.Ein kleiner Verzicht von Süßem,die Umstellung der der Essenszubereitung oder der Essgewohnheiten, bringen auf Dauer mehr als jede Diät. Beeindruckt von der bildhaften und anschaulichen Darbietung konnten die Zuhörer aber die Erkenntnis mitnehmen: Um sich gesund zu ernähren braucht man eigntlich auf nichts zu Verichten.

Weltcupauftakt der Herren live erleben

Ausgerüstet mit dem selbstgemachten Transperent machten sich die Rottenburger auf den Weg zur Rennpiste. V.l. Vorstand Georg Wittmann, Gruber Fabian, Tobias Seidenschwand, Nathalie Biberger,Josef Knapp und Lea Meier (nicht auf dem Bild)

Fünf Kinder des Rottenburger Skiclubs auf Autogrammjagt

 

Zum Weltcupauftakt der Herren in Sölden wurden fünf Kinder des Skiclubs Rottenburg als glückliche Gewinnder des Fischer Lochskipreisausschreiben,an dem sich der Skiclub Rottenburg beteiligt hatte,eingeladen. Nach dem feundlichen Empfang im VIP-Bereich des Fischer Testcenters im Zielbereich wurden die Kinder mit einem kleinen Geschenk - Rucksack mit T-shirt -  überrascht. Nach einer kurzen Erklärung des Tagesablaufes gings an die Rennstrecke, an der sich mittlerweile über 10 000 Zuschauer eingefunden hatten. Ausgerüstet mit einem selbst gefertigten Transperent feuerten die kleinen Rennasse ihre Vorbilder an. Aber auch das Tummeln im Schnee mit Schneeballschlacht kam nicht zu kurz.Höhepunkt für die fünf Rottenburger Skiasse war aber die Pause zwischen 1. und 2. Durchgang,nicht nur weil sie im Fischer Testcenter verköstigt wurden, sonder weil sie von Skistars, die Fischer fahren, autogramme ergatten konnten. Schnell waren der Schweizer Marc Gini, der Franzosse Sebastien Pichot und der Österreicher Stephan Görgl umlagert.Aber auch Top-Stars wie der Südtiroler Manfred Mölgg und der Kroate Ivica Kostelic gaben bereitwilig ihre Autogramme.Voller Stolz präsentierten die Rottenburger ihre Beute, so dass nach diesem Highlight für die Kinder der äußerst spannende 2. Durchgang eher zur Nebensache wurde.Aber auch für die mitgereisten Eltern war dieser Tag ein unvergessliches Spektakel.

Erste Hilfe Kurs

Rottenburg: Um für die bevorstehende Wintersaison gut vorbereitet zu sein, unterziehen sich die Übungsleiter des Skiclubs Rottenburg alljährlich Fort- und Weiterbildungen, um die eigene Technik zu verbessern um bewährte Lehr- und Lernmethoden aufzufrischen und um neue Lehr- und Lernmethoden kennen zu lernen, damit bei den Skikursen ein möglichst guter Lernerfolg erzielt werden kann. Zusätzlich unterzogen sich die Übungsleiter heuer einer "Fortbildung" - deren "Erlerntes" man aber hoffentlich nicht anwenden muss - einen Erste-Hilfe-Kurs. Während der fachlichen Unterweisung von Herrn Steffl vom BRK Rottenburg merkten die Teilnehmer, wie wichtig diese Auffrischung ist. Neben Maßnahmen bei skispezifischen Verletzungen legte man Verbände an übte die HLW und die stabile Seitenlage.

Skiclub Rottenburg beim Bergwandern

Rottenburg: Trotz der widrigen Wettervorhersage ließen sich die Verantwortlichen des Skiclubs Rottenburg nicht abhalten, ihre geplante Bergwanderung nach Lenggries auf das Brauneck durchzuführen. Bei idealem Wanderwetter wagten einige den steilen Anstieg von der Talstation zur Brauneck-Bergstation und weiter bis zur Stie-Alm, während der Großteil die Bergbahn benutzte und mit ihren Kindern auf  dem Panoramaweg zur Stie-Alm wanderte. Nach einer ausgiebigen Pause ging's vorbei an der Florianshütte und auf dem Seufzerweg zum Jaudenstadl nach Wegscheid circa 2 Stunden talwärts. Andere wählten den Weg über die Kotalm oder fuhren mit der Bahn ins Tal. In Wegscheid hatte es die Sommerrodelbahn den Kindern angetan, aber auch das Trampolin und die Kletterwand waren belagert. Als man um 19.00 Uhr in Rottenburg ausstieg, waren alle begeistert von dem herrlichen Tag und alle waren der Meinung, auch im kommenden Jahr eine ähnliche Fahrt zu veranstalten