29 Kinder tauschten Skier gegen Inline-Skates

Die Organisatoren Michaela Graf, Melanie Mohler und Anton Heckner waren begeistert mit welchem Eifer und Spaß die Kinder ihre gestellten Aufgaben umsetzten und übten.

Kinder waren mit Begeisterung dabei

Mit der unerwartet großen Beteiligung von 29 motivierten jungen Inlinern hatten die Organisatoren des Skiclubs,  Michaela Graf  und  Anton Heckner,  nicht gerechnet. Um auf das unterschiedliche Niveau der Kinder individueller einzugehen, sprang kurzfristig noch Melanie Mohler ein, so dass in drei Gruppen – Anfänger, Fortgeschrittenen und Könner – geübt werden konnte. Nach Überprüfung der Schutzausrüstung gewannen die Kinder durch verschiedene Stand-, Lauf- und Balanceübungen im Gras bereits an Sicherheit. Ebenfalls im Gras übten die Kinder die „richtige“ Sturztechnik und alle waren mit Eifer und Spaß bei der Sache, als sie die einfache Bremstechnik, den „Heel-Stop“ übten.  Für Abwechslung sorgten die Geschicklichkeitsübungen zur Verbesserung der Sicherheit, wie Gleiten auf einem Bein, Ausweichen von Hindernissen oder das „Überfahren“ von Bodenunebenheiten, das Slalomfahren und Varianten von Kurventechniken. Nach über eineinhalb Stunden intensiven Übens merkte man, dass die Kinder zwar ausgepowert waren, aber alle trotz einiger Stürze und „Absitzer“ an Sicherheit gewonnen hatten. Aufgrund der Begeisterung der Kinder wird  ein weiterer Übungskurs folgen; dieser wird rechtzeitig in der Presse und auf der Homepage des Skiclubs www.skiclub-rol.de  bekannt gegeben.

Pulverschnee zum Saisonabschluss

Ein Saisonabschluss wovon man nur träumen kann: 30 cm Pulverschnee am Freitag, dann beste Schnee- und Pistenverhältnisse, wenig Leute und ein Bilderbuchwetter mit einem grandiosen Alpenpanorama.

Abschlussschulung für 19 Übungsleiter und Helfer

Acht Übungsleiter des Skiclubs Rottenburg nutzten die Möglichkeit  am vergangenem Wochenende bereits am Freitag um fünf Uhr zur traditionellen internen Abschlussschulung nach Sölden zur starten und bei 30 cm Neuschnee kamen sie beim Variantenfahren am Gaislachkogel und am Rettenbachferner voll auf ihre Kosten. Bei sommerlichen Temperaturen, wenig Leuten und besten Pisten- und Schneeverhältissen konnte am Samstag das vorgesehene Schulungsprogramm, Verbesserung der Carvingtechnik und Formationsfahren, in Obergurgl voll durchgezogen werden und zugleich feilte jeder der 19 Übungsleiter und Helfer an der zentralen Skistellung.

Ein Highlight war die Mittagspause in der Schönwieshütte (2270 m) am Eingang des Rotmoostales. denn diese Hütte liegt abseits der Pisten, so dass man nur mit dem Skidoo am Seil zur Hütte abgeschleppt wird. Auf der Terrasse der Kirchenkarhütte auf fast 2600m ließ man den tollen Skitag ausklingen. Da am Sonntag diffuse Bodensicht herrschte, entschloss man sich, gegen 14.00 Uhr die Rückeise anzutreten. Somit ist wieder eine gelungene und erfolgreiche Wintersaison beendet und das Sommerprogramm mit Yoga (Mittwochs 19.00 – 20.00 Uhr) und Mountainbiken (Samstags Treffpunkt 15.00 Uhr am Tennisheim) hat bereits begonnen.

Winter ade – der Sommer kann kommen

Inlinekurse und Schnupperkurs Klettern für den Skiclubnachwuchs

Am vergangenen Donnerstag endete mit der letzten Kinderskigymnastik  das  Winterangebot für die jungen Vereinsmitglieder des Skiclubs Rottenburg. Um  auch während der Sommerzeit dem Nachwuchs Aktivitäten zu bieten, ist in absehbarer Zeit ein Inlinekurs für Anfänger und Fortgeschrittene auf dem Gelände der Verkehrsschule geplant und Anfang August wird ein Schnupperkurs im Kletterzentrum Landshut angeboten. Nähere Informationen werden rechtzeitig in der örtlichen Presse und auf der Homepage bekannt gegeben.

Der Winter zeigt sich von seiner besten Seite

Ein Teil der Gruppe wartet schon kurz vor Öffnung der Liftanlage, um die traumhaften Bedingungen zu genießen.
Tief verschneit liegt das Hüttendorf „Silbertal“ auf 2000m in der Morgensonne am Gaislachkogel (r.).

Erst ausgiebiger Schneefall – dann Traumbedingungen

Mit der traditionellen Skiwoche des Rottenburger Skiclubs Ende März im Hüttendorf Silbertal (ca. 2000 m) am Gaislachkogel (3058 m) in Sölden endete das Fahrtenprogramm der Wintersaison. War die erste Wochenhälfte von Schneefall und starkem Nebel beeinträchtigt, wurden die Teilnehmer anschließend mit tollen Pistenbedingungen und mit einer traumhaften Fernsicht bei strahlend blauem Himmel entschädigt. Da es keine Wartezeiten an den Liftanlagen gab, kam jeder auf seine Kosten und, während ein Teil auf den gut präparierten Pisten carvte, zogen andere das Variantenfahren vor. Nach dem Skifahren genoss man die Terrasse der einladenden Heidealm, von wo man dann in drei Minuten zum Quartier abfuhr, in der Hotelsauna relaxte und anschließend von „Sternekoch“ Hari  bestens verköstigt wurde. In geselliger Runde saß man bis spät in die Nacht gemütlich beisammen, ehe man am nächsten Tag wieder gegen  9.00 Uhr in das weitläufige Skigebiet startete.

315 Indoor-Cyclingstunden im Halbjahr

Die drei glücklichen Gewinner der Zehner-Karten waren v.l. Robert Bruckmeier. Petra Hübner und Marlene Knogler mit Vizepräsident Hans Graf.

Abwechslungsreiches Mountainbike-Sommerprogramm

Vor kurzem hatte Hans Graf, der Indoor-Cycling-“Frontman“ des  Skiclubs, die „Winterradler“ wieder zum Saisonabschluss ins Vereinslokal Eigenstetter eingeladen,  wo er circa 25 Indoorcycler begrüßen konnte. In seinem kurzen Rückblick berichtete er stolz, dass vom 1. Oktober bis Ende März 315 größtenteils ausgebuchte Kursstunden gehalten wurden und zugleich Spieler der Fussballmannschaften von Adlhausen, Ergolding, Pfeffenhausen und Schmatzhausen je eine Stunde als Abwechslung beim Konditionstraining für die Rückrunde nutzten. Sein Dank galt den 14 Instruktoren und vor allem den Mitgliedern, die dieses Angebot so stark annehmen. Unter den Anwesenden wurden anschließend drei Zehner-Karten für die kommende Indoorcycling-Saison verlost und zugleich verkündete er, dass ab Oktober auf neuen Rädern gefahren wird. Für die Freiluftsaison stehen schon folgende Termine fest: Sonntag, 10.Juni Montainbike-Tour I, ein 50 km Rundkurs um Deggendorf mit ca. 1100 hm; Sonntag, 26. August Mountainbike-Tour II, ein ca. 65 km Rundkurs um Zwiesel mit ca. 1500 hm und von  Donnerstag, 28.Juni – Sonntag, 1. Juli „4 Tage Bike & Soul in Saalbach-Hinterglemm“. Die beiden Techniktermine finden am Samstag, 7. Juli und Samstag, 21.Juli statt. Am Samstag, 7. April startet der samstägliche Mountainbiketreff um 15.00 Uhr am Tennisplatz und es wird auch heuer wieder in unterschiedlichen Leistungsgruppen gefahren. Nähere Informationen sind auf der Homepage www.skiclub-rol.de nachzulesen oder von Flo Wittmann Tel. 01712285167 zu erfahren.  Abschließend wünschte Graf  den Anwesenden eine unfallfreie Sommersaison.

Skifahren und Wellness am Kronplatz

Auch wenn das Plateau des Kronplatzes noch in Wolken gehüllt war, aber der Wetterbericht Sonne angekündigt hatte, entschlossen sich am Abreisetag alle für `s Skifahren
Ohne dass es abgesprochen war, trafen sich fast alle Skifahrer kurz vor der heimreise auf der „Silvester“ zum gemeinsamen Foto.

Teils sehr schlechte Sicht, aber gute Schneeverhältnisse

Da die Wetterprognosen für den Kronplatz nicht gerade einladend waren, starteten die 36 Mitfahrer am vergangenen Wochenende etwas skeptisch zur obligatorischen viertägigen Skifahrt des Rottenburger Skiclubs nach Kiens in Südtirol. Vor Ort bestätigte sich die Wettervorhersage, so dass nur die Unentwegten sich zum Skifahren entschlossen, zogen die Übrigen den Wellnessbereich im Hotel vor und aufgrund der zum Teil widrigen Sichtverhältnisse nutzen diesen einige auch an anderen Tagen. Während die Freaks sich von nichts abhalten ließen, verlängerten andere ihre Pausen in den Hütten oder besuchten das Messner Mountain Museum auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes. Hatten sich die Nebelschwaden aufgelöst entschädigte der griffige Schnee der planen Pisten. Während die einen nach dem Skifahren im abwechslungsreichen Wellnessbereich mit Hallenbad, Wirlpool und großer freistehender Sauna, wo „Saunameister“ Dieter mit seinen Aufgüssen die Saunisten so richtig zum Schwitzen brachte, relaxten, überbrückten die anderen die Zeit bis zum Abendessen mit Apres-Ski auf dem Balkon oder im Zimmer. Nach dem Wahlmenü mit üppiger Salatbar saß man bei Live-Musik von Rudi und Willi bis Mitternacht in geselliger Runde beisammen.  Als man am Dienstag pünktlich um 15:00 Uhr die Heimreise antrat, bedauerte niemand, nicht dabei gewesen zu sein.

Zum zweiten Mal „Freie Fahrt“

Ob Funpark, Naturhalfpipe oder auch steileres Gelände, die Kleinsten waren nicht zu bremsen und es konnte ihnen nicht schnell genug gehen.

Skiclub zahlte für 106 Kinder und Jugendliche die Skipässe

Mit drei Bussen und über 150 Brettl- und Snowboardfans startete am vergangenen Wochenende der Skiclub seine letzte Tagesfahrt nochmals in die Wildschönau am Schatzberg. Bei dieser Fahrt übernahm der Skiclub zum zweiten Mal für die jungen Vereinsmitglieder die Liftkosten. Von den 106 jungen Ski-und Snowboardfahrern nutzten etwa 50 das Angebot des Skiclubs, in Kleingruppen unter Aufsicht eines Übungsleiters oder Anwärters ihr fahrerisches Können zu zeigen und sich gegenseitig anzuspornen. Beeinträchtigten diffuse Lichtverhältnisse noch die ersten Abfahrten konnte man bei Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und optimalen Pistenverhältnissen den restlichen Tag voll genießen.

Familienskifahrt des Skiclubs

Ein Teil der Gruppe genießt bei idealen Schneeverhältnissen und gut präparierten Pisten das imposante Winterpanorama.
Kurzweilige, gesellige Hüttenabende förderten den Gemeinschaftsgedanken der Jugend.

Ein Gemeinschaftserlebnis für Jung und „Alt"

Die traditionelle Familienskifahrt des Rottenburger Skiclubs während der Faschingswoche ging dieses Jahr ins Hüttendorf Schladming. Von Samstag bis Mittwoch bzw. Mittwoch bis Samstag bezogen 46 Personen, davon die Hälfte Kinder, das Quartier nur wenige Schwünge entfernt von der legendären Planai. Bei tollem Wetter und traumhaften Schneeverhältnissen kam auch das Tiefschneefahren nicht zu kurz. Bevor man aber mit den „Brettern“  wieder bis vor die „Haustür“ fuhr, genoss man das Skifahren mit den dazugehörigen Einkehrschwüngen. Nach den gemeinsam zubereiteten Abendessen ließ man in geselliger Runde, bei der auch der Fasching nicht zu kurz kam, die Tage ausklingen. Ein besonderes Highlight war nach dem traditionellen „Ripperlessen“ auf der Hochwurzenhütte am Donnerstagabend die anschließende Flutlichtabfahrt auf der frisch präparierten Piste. Alle waren begeistert und viele meldeten sich bereits für das nächste Jahr schon wieder an.

Fitness durch Spaß war das Motto

Über 50 Kinder kamen kostümiert und maskiert am Unsinnigen Donnerstag zur Kinderskigymnastik des Skiclubs Rottenburg, wo sie sich mit lustigen Spielen powerten. Groß war die Begeisterung am Ende der Stunde, als die Übungsleiterinnen Melanie Mohler, Manja Köckritz, Nathalie Biberger (l.)und Karin Hammerl (r.) verkündeten, dass ab heuer die Kinderskigymnastik nicht am „Unsinnigen“ endet wie in den vergangenen Jahren, sondern erst mit dem Beginn der Osterferien endet.

Freeride-Kurs in Garmisch

Die Rottenburger Freerider mit den beiden staatlich geprüften Ski- und Bergführern, Marina und Rainer (6. u. 7. v. l.) waren begeistert von dem Freeride-Kurs, noch dazu da sie ideale Neuschneebedingungen hatten.
Nach eigenständigem Einschätzen des Hanges wurde die Abfahrtsroute gewählt.

Ein Muss für jeden, der sich abseits der Piste bewegt

Bei idealen Neuschneebedingungen nahmen am vergangenen Sonntag auf Initiative von Florian Wittmann vom Skiclub Rottenburg 12 interessierte Skifreaks, die gerne abseits der Piste auf Skitour sind, am Zugspitzgebiet in Garmisch an einem Freeride-Kurs teil. Bereits um 8.00 Uhr vertieften die beiden staatlich geprüften Ski- und Bergführer, Marina und Rainer, die Grundkenntnisse im Umgang mit LVS-Gerät, Sonde und Schaufel sowie die Beurteilung von Lawinenlageberichten, Spurenlage, Geländeinterpretation, Abfahrtstaktik, die 3×3 Regel nach Munter und die Optimierung der Verschüttetenrettung. Nach dieser theoretischen Vertiefung und Unterweisung kam in zwei Gruppen die Praxis. Die beiden Guids wählten Freeridabfahrten mit Liftunterstützung, bei der all diese Grundlagen, die zur sicheren Beurteilung der Entscheidungsprozesse und Risikoanalyse einer Skitour beitragen und helfen, die richtige Entscheidung zu treffen, vor Ort angewandt wurden. Nach eigenständiger Einschätzung der Hänge und Abfahrtstaktiken unter Aufsicht der beiden Guids wurden die Abfahrten immer wieder auf unberührten Hängen durchgeführt. Um 16.00 Uhr endete eine äußerst informative und praxisbezogene Fortbildung, die den Beteiligten in Erinnerung bleibt, und alle waren sich einig, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte.

„Freie Fahrt“ für die Nachwuchsasse

Skifahrerherz, was willst du mehr: strahlend blauer Himmel und keine Leute auf den gut präparierten Pisten mit griffigem Schnee. Die Kinder genossen diesen herrlichen Skitag.

Skiclub zahlte für 121 Kinder und Jugendliche die Skipässe

Mit drei Bussen und 171 Brettl- und Snowboardfans startete am
vergangenen Wochenende der Skiclub seine Tagesfahrt in die Wildschönau am Schatzberg. Bei dieser Fahrt übernahm der Skiclub, die Mitgliedschaft war natürlich Voraussetzung, die Liftkosten für Kinder und Jugendliche. Von den 121 jungen Ski-und Snowboardfahrern nutzten über 50 das Angebot des Skiclubs, in Kleingruppen unter Aufsicht von Übungsleitern oder Anwärtern das Skigebiet „Ski-Juwel Alpbachtal Wildschönau“ mit seinen 47 Liftanlagen zu erkunden und entsprechend gefordert zu werden. Trotz der diffusen Lichtverhältnisse und des vereinzelt leichten Schneefalls,waren die Kinder nicht zu bremsen, denn der lockere Neuschnee entschädigte gänzlich. Auch wenn es an die Kondition ging, für viele war das „Tiefchneefahren“ ein unvergessliches Erlebnis. Nach der Mittagspause in der Schatzbergalm powerten sich die meisten im Funpark, aus. Pünktlich um 16:30 Uhr trat man die Heimfahrt an und die meisten versicherten, beim zweiten „Betreuten Skifahren“ am Samstag, 3. März wieder dabei zu sein.

Ein traumhafter Skitag

Nach einem so tollen Skitag kann man frohgelaunt die Rückfahrt antreten.

Rekordbeteiligung bei der Ladyskifahrt des Skiclubs

Überaus groß war die Resonanz bei der Lady-Skifahrt des Skiclubs am vergangenen Mittwoch – Ladies zahlen mittwochs nur den Jugendtarif –  nach Westendorf in Tirol, so dass zwei Busse eingesetzt wurden. 83 Brettlfans, darunter auch einige Männer, nutzten diese Tagesfahrt und stießen auf der Hinfahrt mit einem vom Skiclub spendierten Piccolo auf einen schönen und unfallfreien Skitag an. Da es an den Liften keine Wartezeiten gab, konnte jeder bei wolkenlosem Himmel – „wenn Engel reisen lacht der Himmel“ –, angenehmen Temperaturen und guten Schneebedingungen das Skifahren voll auskosten und den Tag genießen, sowohl auf den gut präparierten Pisten, als auch auf den einladenden Sonnenterrassen mit grandiosem Alpenpanorama. Nach der kleinen Stärkung, dem obligatorischen Drei-Gänge-Menü „Würstl, Brot und Senf“, am Bus trat man pünktlich um 16:30 Uhr die Heimreise an und alle waren sich einig, einen traumhaften, stressfreien Skitag erlebt zu haben.

Ski- und Snowboardkurse waren ein Erfolg

Stolz präsentieren die jungen Skiasse ihre Medaillen mit ihrem Portrait und Urkunden mit Gruppenfoto unter dem Beifall ihrer Skilehrer und Helfer den mitge¬reisten Eltern und Großeltern.

Eltern lobten das Engagement der Übungsleiter und Helfer

An den vergangenen beiden Wochenenden hielt der Skiclub Rottenburg in Wegscheid am Brauneck bei gutem Winterwetter und tollen Pistenverhältnissen die dreitägigen Ski- und Snowboardkurse ab.

Für die 32 Anfänger waren die  langen, weitläufigen Jauden- und Draxlhänge mit ihren Seil- und Schleppliften ein optimales Übungsgelände. Alle Kinder waren voll bei der Sache. Durch abwechslungsreiche Übungen unter Anleitung der Übungsleiter und Helfer und viel Fahren wurden die  kleinen Skiasse immer sicherer auf ihren „Racern“. Ihre Erfolge sowohl beim Lift- als auch beim Abfahren  förderten ihre Fortschritte . Am dritten Tages bewältigten sogar einige Gruppen die nicht einfach zu fahrende, lange Familienabfahrt und die Kleineren hatten keine Angst mehr im steileren Übungsgelände. Jeder Anfänger war nach diesen drei Tagen ein Sieger und präsentierte stolz seine Medaille mit Portrait und die Urkunde mit Gruppenfoto bei der abschließenden Siegerehrung.

Die 45 Fortgeschrittenen fuhren nach einem kurzen „Warmfahren“ auf dem Jaudenhang mit dem Michlhäuslexpress hoch in das anspruchsvolle Skigebiet des Braunecks. Voll motiviert und durch Stürze nicht entmutigt, zeigten alle Kursteilnehmer auf den anspruchsvollen Pisten  ihr Können und durch spezielle Übungen, individuelle Aufgaben und Korrekturen verbesserten die „Nachwuchsasse“ ihren Fahrstil vor allem im steilen Gelände. Mittags erholten sich die jungen Skiasse in der Tölzer Hütte, wo sie gut bewirtet wurden.  An die drei tollen Kurstage, die für alle viel zu schnell vergangen waren, wird sie ihre Urkunde mit dem Gruppenfoto noch lange erinnern.

Die sieben Snowboarder – fünf Anfänger und zwei Fortgeschrittene – hatten fast Einzelunterricht, was sich äußerst positiv auf ihr Fahrverhalten  ausgewirkt hatte. Zugleich frischten am dritten Tag fünf „Wiedereinsteiger“, die schon länger nicht mehr Ski gefahren waren –  ihr Können wieder auf, um mit ihren Kindern, Enkelkindern oder Freunden mithalten zu können.

Jeder Übungsleiter und Helfer des Rottenburger Skiclubs – insgesamt waren es an den drei Tagen  29, die den insgesamt 89 Kursteilnehmern die Freude am Ski- und Snowboardfahren vermittelten – war angetan von der Begeisterung und den Fortschritten der Nachwuchsfahrer. Die mitgefahrenen Eltern lobten das geduldige Engagement, die ausgezeichnete Organisation und die Flexibilität der Kurse. Auf der Homepage des Skiclubs Rottenburg unter www.skiclub-rol.de kann man in Kürze die Fotos aller Kurse bewundern.

Die „Zwergerl“ waren nicht zu bremsen

Nach der Siegerehrung, die sie kaum erwarten konnten, präsentierten die acht Zwergerl voller Stolz ihre Urkunden und Medaillen mit ihren Skilehrern den Eltern.
Lob und die Gummibärchenpausen motivierten und „stärkten“ die Leistungsbereitschaft der kleinen Skiasse.

Am vergangenen Wochenende fand der zweitägige Zwergerlskikurs des Skiclubs Rottenburg in Wegscheid am Brauneck statt. Im Kinderland „Villa Lustig“ am Jaudenhang wurden acht kleine Skiasse behutsam vom Übungsleiter Hans Graf und den Helferinnen Michaela Biberger, Sabine Buchner, Verena Forstner und Karin Hammerl ans Skifahren herangeführt. Lobender Beifall, Gummibärchen und der eigene Fortschritt motivierten immer wieder die kleinen Skiasse. Eigenständig fuhren sie auf dem „Zauberteppich“ hoch, um mit entsprechenden Hilfen wieder abzufahren. Während der zwei Vormittags- und den zwei Nachmittagsstunden erholten und stärkten sich die „Zwergerl“ im Pavillon des Jaudenstadel. Für ihre zwei „anstrengenden“ Skitage wurden die kleinen Nachwuchsasse unter großem Beifall der Skilehrer und Erziehungsberechtigen mit einer Medaille mit Brustbild  und einer Urkunde mit Gruppenfoto belohnt, die sie nach der „Siegerehrung“ stolz präsentierten.

Ein super Skitag in „Kitzski“

Griffiger Schnee, wenig Leute und ein Alpenpanorama zum Genießen, da lohnt sich das frühe Aufstehen.
Etwas ausgepowert geht`s zur Heimfahrt, doch die strahlenden Gesichter bestätigen, einen tollen Skitag genossen zu haben.

Erste Tagesskifahrt 2018 ein toller Auftakt

Mit zwei großen Bussen mit über 110 Ski- und Snowboardfreaks fuhr der Skiclub am vergangenen Wochenende ins  Skigebiet Kitzbühel-Kirchberg. Das Wetter an der Talstation der Fleckalmbahn war zwar alles andere als einladend, doch als sich nach wenigen Minuten Bergfahrt ein wolkenloses Bergpanorama  eröffnete, wurden nach dem Ausstieg als erstes beeindruckende Panoramafotos nach Hause geschickt.  Auf den gut präparierten Pisten mit griffigem Schnee nutzen  einige die Weitläufigkeit des anspruchsvollen Skigebiets „Kitzski“ und „schauckelten“ auf tollen Südhängen bis zum Pass Thurn, wo überraschend wenig Leute waren. Da es an den Liftanlagen keine Wartezeiten gab und das Wetter zum Sonnen auf den Terrassen einlud, kamen alle auf ihre Kosten und alle waren sich bei der um 16:30 Uhr angetretenen Heimfahrt einig, einen tollen Skitag genossen zu haben.

Trotz dichten Nebel am Ziel angekommen

Nach vier Kilometern flotten Marsch nutzen die Kinder die willkommene Sitzgelegenheit, um sich zu stärken und zu erholen.
Nichts von Müdigkeit nach dem langen Marsch zu spüren. Wer spielt mit wem, ist hier die Frage. Oder spielen sie bereits die Wiener und Brezen aus, die gleich serviert werden.

Winterwanderung des Skiclubs mit 60 Mitgliedern

Zur 11. Winterwanderung des Skiclubs Rottenburg konnten vergangenen Samstag Organisatorin Beate Dasch und Vizepräsident Hans Graf  trotz nicht gerade einladender Witterung 60 wanderfeudige Mitglieder –  etwa 15 Kinder und Jugendliche und 45 Erwachsene – begrüßen. Kurz nach 17.00 Uhr startete man mit zahlreichen Fakeln „bewaffnet“ vom Volksfestplatz. Wie ein leuchtender Wurm wand sich die „Prozession“  auf dem Geh-und Radweg nach Unterlotterbach und weiter nach Stein, wo Mitorganisator Hans Jakob mit einem willkommenen Lagerfeuer und mit Kinder- und Erwachsenenpunsch überraschte. Nach dieser willkommenen Pause ging es auf dem Radweg kurz weiter, ehe man über einen  Anstieg ins Sonnental gelang und über Allgramsdorf  kurz nach 19.00 Uhr Rahstorf erreichte. Im Gasthof Hagl belohnte der Skiclub seine Mitglieder für die „winterliche Strapaze“ mit einem kleinen Imbiss, Wienern und Brezen. Während nur sechs Unentwegte, mit Stirn- und Taschenlampe „bewaffnet“, durch den dichten Nebel wieder zurückmarschierten, nahmen alle Anderen den bequemeren Rückweg mit dem eingesetzten Shuttle-Bus.

„Silvesterradeln“ mit Rekordbeteiligung

Nach der schweißtreibenden Stunde ließen die „Vormittagsradler“ ,schon wieder gut erholt, mit einem Prosit das alte Jahr ausklingen und stießen auf ein verletzungsfreies neues Jahr an.

Das mittlerweile schon zur Tradition gewordenen „Silvesterradeln“ der Indoorcycler des Skiclubs Rottenburg im Haus der Vereine ergab heuer eine Rekordbeteiligung. Innerhalb kurzer Zeit waren die vier Stunden, eine mehr als in den vergangenen Jahren, davon eine am Vormittag und drei am Nachmittag, ausgebucht. 44 Indoorcycler nutzten dieses Angebot, um kurz vor Jahreswechsel sich nochmals so richtigauszupowern. Jeder der vier Instructoren ließ anschließend das alte Jahr mit einem Gläschen Sekt ausklingen und stieß mit seinen „Radlern“ auf einen gute Rutsch ins neue Jahr an. Die Stunden werden über einen Onlinekalender auf der Homepage www.skiclub-rol.de verwaltet und für ein kostenloses Schnuppertraining kann man sich jederzeit online anmelden. Bis Ende März wird noch im Haus der Vereine im „Trockenen“ geradelt, ehe dann ab April wieder die Freiluftsaison mit dem Mountainbiken beginnt.

Ein toller Skitag zum Saisonauftakt

Die schlechte Wettervorhersage war nicht eingetroffen, vielmehr bot sich den Rottenburgern ein ein herrlich, winterliches Alpenpanorama und sie konnten einen tollen Skitag genießen

Ausgezeichnete Pisten und ein wohlwollender Wettergott

Bei der Eröffnungsskifahrt des Skiclub Rottenburg am vergangenen Samstag nahmen 75 ski- und snowboardbegeisterte Wintersportfans teil, die trotz der schlechten Wettervorhersage einen tollen Skitag genießen konnten. Denn bereits bei der Ankunft in Hochfügen zeigte sich die Sonne und, da auf den Pisten kaum Skifahrer anzutreffen waren, konnte man bei Sonnenschein und einigen Minusgraden nicht nur die bestens präparierten Pisten voll genießen, sondern auch die Freerider kamen auf ihre Kosten. Als dann am Nachmittag immer mehr Wolken aufzogen und die Bodensicht immer schlechter wurde, nutze man die einladenden Hütten zum Apre-Ski. Am 13. Januar ist die nächste Tagesskifahrt nach Kitzbühel/Kirchberg. Auf der Homepage www.skiclub-rol.de findet man die weiteren Termine der Tagesfahrten und Veranstaltungen.

Gut gerüstet für die Wintersaison

Die fortbildungswilligen Übungsleiter und Helfer des Rottenburger Skiclubs mit ihren Landesausbildern Ski-Alpin und Snowboard hatten ihren Spaß: wenig Leute, Sonnenschein und tolle Schneeverhältnissen, was will man mehr.
Landesausbilder Wolfgang Haneffner gibt konkrete Anweisungen und Aufgaben, die bei der nächsten Abfahrt umzusetzen sind.

Interne Fortbildung mit Landesausbildern

Um für die bevorstehende Wintersaison und die Ski- und Snowboardkurse an den letzten beiden Januarwochenenden bestens gerüstet zu sein, unterzogen sich am vergangenen Sonntag 25 Übungsleiter und Helfer des Rottenburger Skiclubs im Skigebiet Kaltenbach-Hochzillertal wieder zusätzlich einer internen Fortbildung. Unter den fachlichen Anleitungen von Landesausbildern des Bayerischen Skiverbandes für Ski-Alpin und Snowboard ging es einmal um die Verbesserung des eigenen Könnens. Durch gezielte, abwechslungsreiche Übungen und individuellen Tipps konnten die ideale Körperposition und die perfekte Belastungsverteilung im Kurvenverlauf der kleinen, mittleren und großen Radien, speziell in der Carvingtechnik, verfeinert werden. Ferner wurden die Umsetzung und Anwendung des Skilehrplans speziell für Kinder mit abwechslungsreichen, praktischen Übungen vertieft und für die anstehenden Kurse wieder aufgefrischt. Am Ende dieser schon traditionellen freiwilligen Fortbildung zu Saisonbeginn, die als Vorbereitung zur Durchführung der Sportangebote dient, bestätigten die Landesausbilder das hohe Niveau der Übungsleiter und Helfer. Anmeldungen für die Ski- und Snowboardkurse Ende Januar können von der Homepage www.skiclub-rol.de runter geladen werden und im Reisebüro Amberger abgegeben werden.

Skiclub -Weihnachtsfeier mit Rekordbesuch

Bis auf den letzten Platz war das Vereinslokal Eigenstetter gefüllt.
Die sechs glücklichen Gewinner der Weihnachtsverlosung und die engagierten „Arbeiter“ bei der Renovierung des Indoor-Cyclingraumes wurden vom Präsidenten Georg Wittmann (r.) und der Organisatorin der Weihnachtsfeier Beate Dasch (r.) mit kleinen Geschenken überrascht.

Das Vereinslokal war bis auf den letzten Platz gefüllt

Zu der am vergangenen Freitag abgehaltenen Weihnachtsfeier des
Rottenburger Skiclubs waren neben den Übungsleitern und aktiven Helfern erfreulicherweise auch viele Mitglieder erschienen und einige Sponsoren und Gönner, was Präsident Georg Wittmann besonders freute. Mit der Rekordbeteiligung von über 105 Mitgliedern war das Vereinslokal Eigenstetter bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach dem gemeinsamen „Weihnachtsessen“ sorgten das vereinsinterne Gitarrenduo Willi Zirngibl und Rudi Marklstorfer, letzterer auch mit einem Trompetensolo, für die musikalische Umrahmung der vorweihnachtlichen Feier. Während die kurze Geschichte „ Tier Diskussionen“ und das Gedicht „I mächat bloß.....“ besinnlich und nachdenklich stimmten, entlockte die heitere Geschichte „Die Weihnachtskarten“  den Anwesenden nicht nur ein Schmunzeln, sondern mehrmals ein lautes Lachen. Besonders großen Applaus bekam der 10-jährige Philipp Schiller für sein Solo mit der Kinderquerflöte. Für ihr Engagement bei der Renovierung des Indoor-Cyclingraumes im Haus der Vereine überreichte Präsident Wittmann einigen „Arbeitern“ und der Vereinswirtin Marianne Eigenstetter kleine Weihnachtsgeschenke. Vizepräsident Hans Graf überraschte Präsident Wittmann mit einem kleinen Präsent für seine engagierte Führung des Skiclubs und ebenso die Organisatorin der Weihnachtsfeier Beate Dasch, bevor es bei der anschließenden Weihnachtsverlosung sechs Überraschungspäckchen zu gewinnen gab. Bei Plätzchen und Glühwein saß man noch lange in gemütlicher Runde im Vereinslokal Eigenstetter beisammen.

Schnäppchenjäger waren schnell fündig

Groß war der Andrang bei der Suche nach dem passenden Skiern und Skischuhen.
Der Service der fachkundigen Ski- und Bindungseinstellung wurde von vielen wahrgenommen.

Der Skibasar fand wieder großes Interesse

Der vom Skiclub Rottenburg am Wochenende angebotene Skibasar fand auch heuer wieder große Nachfrage. Als pünktlich um 9:00 Uhr geöffnet wurde, fanden sich die zahlreichen Schnäppchenjäger schnell zurecht, da das vielfältige
Angebot für den Wintersport sehr übersichtlich angeordnet war. Innerhalb kurzer Zeit waren viele bei ihrer Suche erfolgreich und bei Fragen hinsichtlich Ski- oder
Stocklänge, Schuhgröße und anderen Unklarheiten gaben die Übungsleiter fachkundige Auskunft. Wenig Nachfrage herrschte bei der Skioberbekleidung, obwohl auch hier gute  Markenkleidung angeboten wurde. Zugleich wurde der Service der Skieinstellung vor Ort durch Sport Grimm von vielen wahrgenommen. Um die Wartezeit etwas erträglicher zu machen, standen kostenloser Kaffee und Kuchen bereit. Auch wenn nicht alle fündig wurden, zeigte es sich wieder, dass der Skibasar zum einen eine ideale Fundgrube ist und zum anderen, dass man funktionsfähige, gebrauchte Schuhe, Skier etc. günstig zum Verkauf anbieten kann, so dass der Skibasar eine sinnvolle und kostengünstige Tauschbörse ist.

Saisonstart mit Skitest in Sölden

Interessiert lauschten die Tester den Erklärungen von Norbert Bauer (5.v.l.), als er auf die Fahreigenschaften der einzelnen Modelle einging und Tipps für die bevorstehende Abfahrt gab.

Optimaler Schnee entschädigte für teilweise diffuse Lichtverhältnisse

Am Wochenende startete der Skiclub Rottenburg  sein Fahrtenprogramm mit der schon traditionellen Wochenendskitestfahrt nach Sölden. Petrus hatte mit den Rottenburgern ein Einsehen, denn die schlechte Wettervorhersage trat nicht ein. Trotz orkanartigen Böen am Samstag und teilweise diffusen Bodenlichtverhältnissen auf dem Rettenbach- und Tiefenbachferner kamen die Tester auf ihre Kosten. Bei optimalen Schneeverhältnissen wurden nicht nur die neuesten Skimodelle der renommierten Firmen getestet, sondern auch Skibrillen, Helme mit Visier und Skischuhe. Um nicht unnötig Zeit zu verlieren, tauschte man die Skier häufig untereinander und, da man deutliche Unterschiede bei den Skiern merkte, fachsimpelte man noch während und nach den Abfahrten ausgiebig über die Fahreigenschaften der unterschiedlichen Modelle und Fabrikate. Am Abend kam nach dem Relaxen in der Sauna und der abendlichen Stärkung die Geselligkeit nicht zu kurz und alle „Tester“ waren sich auf der Heimfahrt einig, dass dieser von Sport Bauer aus Pfaffenhofen mitorganisierte Skitest die Erwartungen wieder voll erfüllt hat.

Fit für den Winter

Die letzten Erklärungen und los geht es unter der lautstarken Anfeuerung der Mitspieler mit der Medizinball-Treibstaffel.
Ein Großteil der Kinder mit ihren Übungsleiterinnen: links Nathalie Biberger und Manja Köckritz, rechts Karin Hammerl und Melanie Mohler und in der Mitte Michaela Biberger.

Reger Zuspruch bei der Kinderskigymnastik

Mit fast 70 motivierten und interessierten Kindern startete der Skiclub am Donnerstag seine Kinderskigymnastik. Unter der Leitung von Michaela und Nathalie Biberger, Melanie Mohler, Manja Köckritz und Karin Hammerl verbessern die bewegungshungrigen Kinder spielerisch Koordination und Beweglichkeit und steigern ihre Fitness. Für Nichtskifahrer sind die Gymnastikstunden „Fitmacher für den Alltag“. Sie senken die Anfälligkeit der Muskulatur und verringern die Verletzungsgefahr. Für die „Skiasse“ steigern sie zusätzlich die Sicherheit auf der Piste. Die Übungseinheiten, finden in zwei Gruppen jeweils donnerstags von 16.00 – 17.00  Uhr und von 17.00 -18.00 Uhr bis zum Beginn der Osterferien in der Mehrzweckhalle statt: Teilnahmevoraussetzung ist aus versicherungstechnischen Gründen die Vereinsmitgliedschaft. Die Anmeldung für die Ski- und Snowboardkurse, die an den letzten beiden Januarwochenenden stattfinden, erfolgt im Reisebüro Amberger mit dem ausgefüllten Vordruck, der von der Homepage www.skiclub-rol.de heruntergeladen werden kann.

Harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung

Präsident Georg Wittmann bei der Verlesung der Tagesordung

Enorme Beteiligung bei allen Veranstaltungen

Bei der vor kurzem abgehaltenen Jahreshauptversammlung konnte
Präsident Georg Wittmann neben den anwesenden Übungsleitern, Helfern und einigen Vereinsmitgliedern auch 1. Bürgermeister der Stadt Rottenburg, Alfred Holzner, der selbst ein aktives Mitglied, wenn es seine Freizeit zulässt, ist, begrüßen. Nach der Begrüßung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit gedachte man der verstorbenen Vereinsmitglieder. Bürgermeister Holzner würdigte die familienfreundliche Jugend- und Breitensportarbeit und das reichhaltige, umfangreiche Angebot während eines Jahres und den äußerst kameradschaftlichen Zusammenhalt der gesamten „Mannschaft“. Im Namen der Stadt dankte Holzner den Verantwortlichen, allen voran Präsident Georg Wittmann, allen Übungsleitern und  Helfern für ihre geleistete Arbeit und ihren engagierten Einsatz und wünschte eine unfallfreie Wintersaison.

Einstimmig wurde das von Schriftführerin Beate Dasch verlesene Protokoll der letzten Hauptversammlung vom 28.10.2016 genehmigt.  Die Ressortleiter/innen konnten von einer äußerst großen und regen Beteiligung der Vereinsmitglieder bei den jeweiligen Veranstaltungen berichten: Beate Dasch für Skibasar, Weihnachtsfeier,Winterwanderung und Volksfestauszug, Melanie Mohler für Gymnastik und Fitness, Hans Graf für Indoor-Cycling, Georg Wittmann in Vertretung von Florian Wittmann, der aus Termingründen entschuldigt war, für Mountainbiken, Anton Heckner für die Ski- und Snowboardkurse, und Georg Wittmann für das Fahrtenprogramm.  In seinem Bericht als Präsident erinnerte Wittmann an drei Vorstandsitzungen und an die Teilnahme bei den regelmäßigen, internen Fortbildungen. Er berichtete kurz von seiner Teilnahme an der Regionalkonferenz des Skiverbands Bayerwald in Dingolfing und gab bekannt, dass seit 16/17 Vereinsmitgliedern zu den runden und Halbrunden Geburtstagen ab 60 Geburtstagsgrüße übermittelt werden. Ferner war er äußerst erfreut, dass sieben  junge Leute die Ausbildung zum Instructor äußerst erfolgreich bestanden haben (großer Beifall der Anwesenden), so dass der Verein keine Nachwuchssorgen hat. Das umfangreiche und vielfältige Programm, das ab heuer mit Yoga erweitert wird, und die abwechslungsreichen Aktivitäten des abgelaufenen Vereinsjahres bestätigen, dass der Skiclub Rottenburg zurecht ein Ganzjahresverein ist. Sein Dank galt allen Ressort-, Übungsleitern und Helfern für ihren Einsatz und ihre Mithilfe, denn nur so konnten die verschiedensten Veranstaltungen reibungslos abgehalten und durchgezogen werden. Dass der Verein auf gesunden Füßen steht, zeigte der Kassenbericht von Anton Heckner. Im Auftrag der Steuerkanzlei Götz und Greiner, bei der die Kasse vierteljährlich geprüft wird, hatte anschließend 2. Vorstand  Hans Graf die Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft beantragt, die einstimmig erteilt wurde.

Im Punkt Programmvorschau wies Georg Wittmann auf die nächsten Veranstaltungen Skibasar, Kinderskigymnastik und Skitestfahrt hin. Insgesamt hat sich das bewährte Programm der letzten Jahre kaum geändert. Er erinnerte an die Ski-und Snowboardkurse an den letzten beiden Januarwochenenden. Die Anmeldungen für die Ski- und Snowboardkurse sowie für alle Skifahrten werden im Reisebüro Amberger, dem sein besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit und so manches Entgegenkommen galt, entgegengenommen. Im Programmheft, das wahrscheinlich zum Michaelimarkt am 5. November in Rottenburger Geschäften aufliegt, oder im Internet unter www.skiclub-rol.de findet man sämtliche Veranstaltungen, die aber auch in der örtlichen Presse rechtzeitig bekannt gegeben werden. 

Da keine Wünsche und Anträge vorlagen, dankte Präsident Georg Wittmann allen für die geleistete Arbeit, besonders aber galt der Dank allen Firmen und Betrieben, dem Landkreis und der Stadt Rottenburg für ihre bereitwillige Unterstützung bei den verschiedenen Anlässen. Mit dem Wunsch eines schneereichen Winters und einer unfallfreien Saison schloss Wittmann die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und lud zugleich zu der am 1. Dezember um 19:30 Uhr im Vereinslokal Eigenstetter stattfindenden Weihnachtsfeier ein. Mit dem Film „Skitouren in Norwegen“ wurden de Anwesenden auf die bevorstehende Wintersaison eingestimmt, bevor man in gemütlicher Runde noch lange beisammen saß.

Start der Kinderskigymnastik

Im neuen Outfit bringen die sich laufend fortbildenden Übungsleiter/innen ( Beate Dasch, Karin Hammerl, Melanie Mohler, Nathalie Biberger, Manja Köckritz, Micha Biberger und Anton Heckner, nicht auf dem Bild als „Helfer in der Not“ Bettina Heckner) in den angebotenen Gymnastikstunden sich und die Mitglieder zum Schwitzen. Wer Interesse hat, dieses Team zu verstärken und aktiv mitzuarbeiten, meldet sich beim 1. Präsidenten Georg Wittmann, denn das „Gymnastikteam“ kann Verstärkung brauchen und würde sich um „Zuwachs“ freuen.

Skiclub erweitert ab April sein Angebot mit Yoga

Am Donnerstag, 9. November startet wieder die Kinderskigymnastik des Skiclubs Rottenburg in der Mehrzweckhalle Laabertal. Unter der fachlichen Anleitung und der bewährten Führung von Michaela und Nathalie Biberger und Manja Köckritz, werden ab heuer Melanie Mohler und Karin Hammerl die Kinder – Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Skiclub – im Alter von fünf bis vierzehn Jahren jeweils donnerstags in zwei Gruppen von 16.00 –17.00 Uhr und von 17:00 – 18:00 Uhr auf die Wintersaison vorbereitet. Neben allgemeinem Konditionstraining und Stretching soll vor allem durch abwechslungsreiche Koordinationsübungen spielerisch die allgemeine Fitness gesteigert werden, um nicht nur Verletzungen bei der Ausübung der Wintersportarten vorzubeugen, sondern auch um einfach fitter im täglichen Leben zu sein. Die Anmeldung für die Ski- und Snowboardkurse, die an den letzten beiden Januarwochenenden stattfinden, erfolgt im Reisebüro Amberger mit dem ausgefüllten Vordruck, der von der Homepage www.skiclub-rol.de  heruntergeladen werden kann.
Im Erwachsenenbereich werden die Gymnastikangebote Aerobic immer montags von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr , „Winterfit“ und Skigymnastik immer mittwochs von 18.30 Uhr – 19.15 Uhr bzw. 19.30  - 20.15 Uhr von den Mitgliedern intensiv genutzt. Um den Mitgliedern ein abwechslungsreiches  Angebot zu bieten, folgen ab Januar anstelle der Aerobicstunden zur gleichen Zeit zehn Body-Fit-Stunden und ab April erweitert der Skiclub das Angebot mit Yoga, An zehn Abenden wird Beate Dasch, die die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, zeigen, wie Yoga die Verbindung zwischen Körber und Geist herstellt. Die Praxis schafft den erforderlichen Raum zum Durchatmen und Entspannen und hilft gleichzeitig, körperlich wieder fitter zu werden. Yoga bringt Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht, lässt zur Ruhe kommen. 
Neben diesen Angeboten können sich die Mitglieder im Haus der Vereine  mit Indoorcycling fithalten. Die angebotenen Stunden, die online gebucht werden können, findet man auf der Homepage des Skiclubs www.skiclub-rol.de.

Beim „Pfettrachtaler-Lauf“ erfolgreich

Der Großteil der Mountainbiker des Rottenburger Skiclubs zusammen mit dem Inline-Skater Anton Heckner kurz vor dem Start. Da man übers Jahr ausgiebig trainiert hatte, entschlossen sich fast alle, den Kurs ein zweites Mal fahren. Beim abschließenden „Relaxen“ war man sich sich einig, an dieser tollen Veranstaltung in unmittelbarer Nachbarschaft auch im kommenden Jahr wieder zu starten.

Trotz Ehrgeiz stand der Spaß im Vordergrund

Letzten Samstag starteten 18 Mitglieder des Rottenburger Skiclubs beim „Pfettrachtaler Lauf“ in den verschiedensten Disziplinen. Von den 12 Moutainbikern wählten zehn Starter die 40 Kilometerstrecke , so dass sie den 20 km langen, abwechslungsreichen mit 400 Höhenmetern anspruchsvollen Rundkurs um Pfettrach mit zum teils schönen, aber auch rutschigen Trailpfaden zwei Mal „genossen“. Anton Heckner startete am Vormittag als „Einzelkämpfer“ des Vereins beim erstmals ausgerichteten 10 km- Inline-Skating- Lauf  und zusammen mit Kurt Leopold bewältigten sie die mit zwei langen Anstiegen anspruchsvolle 9,5 km lange Nordic-Walkingstrecke in beachtlichen 78 Minuten. Ausgezeichnete Laufleistungen zeigten Thomas Schaffelhofer und Robert Hirsch, die den 10 000 m-Lauf  in 44:06 min. bzw. 48:15 min absolvierten und Günther Zieglmeier lief beim 5000 m-Lauf mit 33:02 min. persönliche Bestzeit. Von der perfekten Organisation und den Strecken waren alle Teilnehmer begeistert. Unter „Pfettrachtaler Lauf  am 21.10.2017 – Lauftreff.de“ werden in den kommenden Tagen Bilder und auch die Zeiten der Mountainbiker und Inliner erscheinen.

Regionalkonferenz des Skiverbandes Bayerwald

Bei der Regionalkonferenz in Dingolfing, an der auch der Georg Wittmann, Präsident des Rottenburger Skiclubs (14. v.l.), teilnahm, tauschten sich Vereinsvertreter und Präsdidium des Skiverbandes Bayerwald aus.

Vereinsvertreter und Präsidium tauschten sich aus

Der Skiverband Bayerwald veranstaltet am 27. Oktober 2017 eine außerordentliche Mitgliederversammlung. In Vorbereitung auf diese Veranstaltung in Patersdorf hatte das Präsidium des größten Einzelsportverbandes Bayerns Regionalkonferenzen angeboten, um die Vereine über die Kernthemen diese Mitgliederversammlung zu informieren. Die erste derartige Versammlung,  an der auch Georg Wittmann – Präsident des Skiclubs Rottenburg – teilnahm, wurde dazu in Dingolfing abgehalten, nicht zuletzt deshalb nachdem der mitgliederstärkste Skiclub im Verbund des Skiverbandes Bayerwald der SC Dingolfing ist. Den anwesenden Vereinsvertretern, schilderte Präsident Max Gibis und seine Präsidiumsmitglieder unter anderem, warum auf der Tagesordnung auch eine Beitragserhöhung steht. In einer regen und sachlichen Diskussion tauschten sich die Vereinsvertreter mit dem Skiverbandfunktionären aus." Der Austausch mit unseren Mitgliedsvereinen ist enorm wichtig" so Präsident Max Gibis in seinem Resumee zur gut dreistündigen Konferenz. Weitere Regionalkonferenzen schlossen sich dann für den Passauer und Deggendorfer Raum an.

Indoorcycling des Skiclubs startet

Am Sonntag startet der Skiclub wieder mit Indoorcycling. Seit einiger Zeit hatten sich die „Guides“ nicht nur auf die kommende „Indoorcyclingsaison“ bereits vorbereitet, sondern auch den Raum in vielen Eigenleistungsstunden renoviert und aufgepeppt. Aus versicherungstechnischen Gründen gilt dieses Fitnessangebot nur für Vereinsmitglieder, die für eine Zehnerkarte 30,00 € zahlen. Nichtmitglieder können sich nach zwei kostenlosen Probestunden entscheiden, ob sie dieses Fitnessangebot als Vereinsmitglied weiter nutzen wollen. Auf der Homepage www.skiclub-rol.de findet man sämtliche Angebote des Skiclubs und auch die Stunden können zwei Wochen im Voraus gebucht werden.

Statt mit Skiern mit dem Bike in den Bergen

Kurze Trinkpause mit fantastischem Panoramablick bevor die Tour fortgesetzt wurde.
Bei der BIG-5-Bike-Challenge Tour schon etwas ausgepowert warten die Cracks auf die Nachzügler.

Mountainbiker des Skiclubs begeistert von Bergwelt Saalbach-Hinterglemm

Der viertägige Ausflug am vergangenen Wochenende nach Saalbach-Hinterglemm war für die neun Moutainbiker des Rottenburger Skiclubs ein unvergessliches Erlebnis. Die grandiose Bergwelt zeigte sich bei strahlendem Sonnenschein mit toller Fernsicht, so dass das Biken in den Bergen einfach Spaß machte. Dank der Jocker-Card konnten die Biker kostenlos mit den Seilbahnen hochfahren, meistens erklommen sie aber die Berggipfel mit eigener Muskelkraft. Ein Highlight für die Rottenburger Biker war der BIG-5-Bike-Challenge: Ein spannendes Bike-Abenteuer vereint fünf Berge, fünf Seilbahnen und fünf flowigen Trails rund um Saalbach-Hinterglemm und Leogang zu einer großen XXL-Tour, um das absolute Maximum an Vergnügen an einem Tag zu erleben. Trotz Zuhilfenahme der fünf Bergbahnen, um Kräfte zu schonen für die Aufstiege, ist man annähernd einen ganzen Tag unterwegs. Bestens untergebracht im Ski & Bike Hotel Wiesenegg am Ortsrand von Hinterglemm, nur wenige Minuten zum nächsten Lift und Bikepark, relaxte man am Sätnachmittag am hoteleigenen Schwimmteich, bevor man am Abend von der Küche bestens verwöhnt wurde.

Tennisschläger statt Skier und Snowboard

Voll begeistert, wenn auch etwas abgekämpft nach fünf schweißtreibenden Runden, die vierzehn Tennisfreaks mit Präsident Georg Wittmann (fünfter. v.r.).

Beim Tennisturnier des Skiclubs gab es nur Sieger

Bei tropischen Temperaturen veranstaltete am vergangenen Wochenende der Skiclub Rottenburg zum dritten Mal ein Tennis-Doppel-Turnier auf der Anlage des Rottenburger Tennisclubs. 14 Übungsleiter und Helfer – drei Damen und elf Herren –  zeigten ihr Talent im Umgang mit Filzkugel und Racket. Bald merkten sie, dass nicht nur die Schlagtechnik ausschlaggebend ist, sondern dass Tennis ein Laufsport ist und körperliche Fitness und Konzentrationsvermögen wichtige Grundlagen sind, um als Sieger vom Platz zu gehen. Aufgeteilt in zwei Gruppen - „Profis und Könner“ - wechselten nach jeder Runde Partner und Gegner. Die dritte Runde mussten die Profis mit Kinderkurzgriffschlägern und die letzte Runde mit einer Augenklappe spielen, was zusätzlich für heitere Spielszenen sorgte. Nach fünf spannenden, teils hart stets fair umkämpften Runden von je 20 Minuten, bei denen der Schweiß in Strömen geflossen war, gab es bei der Siegerehrung durch Präsident Georg Wittmann und Organisator Anton Heckner nur Sieger. Der Spaß stand im Vordergrund und alle Teilnehmer waren sich beim anschließenden gemütlichen Beisammensitzen einig, dieses Turnier auch im kommenden Jahr wieder abzuhalten.

Gut vorbereitet für`s Fahren im Gelände

Skiclub bot seinen Mitgliedern Mountainbikekurs

Um für das Moutainbiken allein oder bei den Treffs jeden Samstag gut vorbereitet zu sein, bot der Skiclub in Zusammenarbeit mit dem DAV-Mainburg seinen Mitgliedern vor Kurzem die Gelegenheit eines Mountain-Bike-Fahrtechnik-Trainings II an, das neun Mountainbiker unterschiedlichsten Alters nutzten. Ging es im Training I, um die Vermittlung von Grundtechniken, Einstellung der Sitzposition, Bikecheck vor der Tour, Übungen zu Balance, Belastung, Bremsen, Steuern und deren Umsetzung im einfachen Gelände, baute der zweite Kurs auf diesen Grundlagen auf. Nach fast fünf Stunden merkten die Teilnehmer, dass richtige Technik bei der Bewältigung steiler Anstiege Kraft spart und dass Spitzkehren gar nicht so schwierig zu fahren sind, welche Vorteile die optimale Linienwahl im Gelände bringt und dass man vor Stufen und Steilabfahrten nicht unbedingt absteigen muss.

Kondition und Fahrtechnik waren gefragt

Die zehn Mountainbiker des Rottenburger Skiclubs voller Erwartung kurz vor dem Start: „ Was wird uns auf der von Organisator Florian Wittmann (5.v.l.) ausgesuchten Trailrunde alles erwarten?“ Am Ende der Tour waren alle begeistert.
Keine Hektik, Flo Wittmann hat alles im Griff und es wurde nichts vergessen, so dass jeder mit seinem Rad die Tour mitmachen kann.

Mountainbiker von „Trailrunde“ begeistert

Eine super schöne „Trailrunde“ durch die Regensburger Flusstäler erlebten die Mountainbiker des Rottenburger Skiclubs am vergangenen Sonntag, wo um 9.30 Uhr acht Männer und zwei Frauen im Prüfeninger Schlossgarten starteten. Nach der großen Eisenbahnbrücke ging es auf allerfeinsten Singletrails und Schotterwegen Richtung Pielenhofen. Von dort führte die Strecke dann auf dem Jurasteig entlang bis Heitzenhofen, wo nach man nach ca. 20 km und 550 Höhenmetern nach zwei Stunden Fahrzeit eine wohlverdiente Mittagspause einlegte. Gestärkt und erholt ging es anschließend nach Duggendorf und auf der anderen Seite der Naab Richtung Nittendorf, vorbei am Kletterfelsen bei Schönhofen und zurück nach Prüfening, wo man sich um 16.30 Uhr im Biergarten noch eine wohlverdiente Stärkung genehmigte. Auch wenn dieser mit ca. 1100 Höhenmetern 50 km lange Trail durch die drei Flusstäler von Donau, Naab und Schwarze Laaber viel Kondition und Fahrtechnik verlangt hatte, waren alle von den landschaftlichen Highlights und dem Trail, die es in unserer Region gibt,  begeistert. Am Sonntag, 23. Juli findet eine weitere Mountainbike-Tour statt. Die genaue Strecke dieser anspruchsvollen Bergtour mit ca. 60 -70 km und 1700 -1900 Höhenmeter wird rechtzeitig in der Presse und auf der Homepage des Skiclubs bekannt gegeben.

Christian Rupprecht – Lehrgangsbester

Christian Rupprecht kann gut lachen, denn als Lehrgangsbester aller männlichen Teilnehmer die DSV-Instructorausbildung Snowboard abzuschließen, ist eine herausragende Leistung und der Skiclub Rottenburg kann stolz sein auf diesen Nachwuchs.

Ein toller Erfolg bei der DSV-Instructorausbildung Snowboard

Das hervorragenden Abschneiden der sechs jungen DSV-Instructoren Ski-Alpin des Rottenburger Skiclubs toppte Christian Rupprecht, der zur gleichen Zeit das anspruchsvolle Wochenprogramm für den DSV-Instructor Snowboard als Lehrgangsbester von elf Anwärtern absolvierte. War der Samstag noch zum Einfahren, begann am Sonntag der Ernst. Gut vorbereitet bereiteten ihm das Variieren der Steuerqulität beim Cruisen und Carven und das variable Kurvenfahren im steilen Gelände wenig Mühe. Ab Montag wurden die einzelnen Praxisbereiche „Tricksen & Box“, „Fahren in der Gruppe, SBX“ und „0ffpiste“ nach der Übungsphase mit Verbesserungshinweisen am Vormittag am Nachmittag benotet und am Donnerstag  „Demostrationsfähigkeit des sportlichen Fahrens“ und „Sportliches Fahren in einer vorgegebenen Spur“. Da nach dem Abendessen erst die Ausgabe der Lehrprobenthemen – Methodikprüfung aus allen behandelten Kompassbereichen – war, blieb nicht viel Zeit zur Vorbereitung, denn bereits am Freitagvormittag begann die Abnahme der Lehrproben. Bei der Ergebnisbekanntgabe  am Abend  beglückwünschten die Ausbilder Christian Rupprecht als Lehrgangsbesten und wünschten ihm viel Engagement und Erfolg bei seinen Aktivitäten und Snowboardkursen im Heimatverein, dem Skiclub Rottenburg.

Lizenzierter Nachwuchs für den Skiclub

Äußerst erfolgreich bestanden die sechs Rottenburger v. l. Patrick Holzner, Julia Kolbeck, Julia Holzner, Nathalie Biberger, Patricia Czerwionka und Fabian Gruber die teilweise hohen Anforderungen der DSV Instructorausbildung Ski-Alpin sowohl in Technik und Methodik auf der Piste und in der Theorieprüfung am Abend, als auch bei der „Lehrprobe“ mit der Gruppe.

Äußerst erfolgreich abgeschlossen

Seit letzter Woche darf sich der Skiclub Rottenburg über sechs neue, junge und motovierte Instruktoren -Ski-Alpin freuen. Natalie Biberger, Julia Kolbeck, Julia Holzner, Patricia Czerwionka, Fabian Gruber und Patrick Holzner bewältigten den einwöchigen Lehrgang mit Erfolg. An der Tagesordnung zu Beginn der Woche standen neben dem variablen Skilauf und den freien Abfahrten auch die abendlichen Referate und Arbeitskreise. Darüber hinaus wurde man mit Hilfe der „Micro Teaching“- Aufgaben an die notwendige Thematik für Lehrproben und Skikurse herangeführt. Ab Mitte der Woche wurde es Ernst, denn die ersten Prüfungsfahrten standen an und der Wettergott sorgte durchgehend für schlechte Sicht und täglich mindestens 30 cm Neuschnee. Doch die Stimmung war trotzdem immer auf Hochtouren und somit verging die Zeit wie im Flug. Durch zahlreiche, individuelle Beurteilungen, Tipps und Videoanalysen konnte jeder für sich an seinem skifahrerischen Können arbeiten und es auch verbessern. Skitechnik allein ist jedoch nicht alles, es musste auch ein Theorietest bestritten werden. Für die Sozialkompetenz war beim Oberwirt in Viehhofen natürlich ein vorteilhaftes Ambiente vorhanden und man konnte den Skitag bei geselligem Beisammensein oder der Après-Ski Party in Maria Alm ausklingen lassen. Dann endlich am letzten Tag wurden die Skifahrer mit einem Traumwetter und besten Pistenbedingungen belohnt. Somit viel es ihnen leichter auch noch die letzten vier Prüfungen - mittlere Radien gedriftet und geschnitten, kurze Radien und der Riesenslalom - an einem Tag abzulegen. Die Ausbilder des Skiverbands Bayerwald  wünschten allen viel Spaß und Erfolg bei ihren zukünftigen Vereinsaktivitäten speziell bei den Skikursen.

Gut vorbereitet bringt Sicherheit

14 Mountainbiker unterschiedlichsten Alters nutzten die Gelegenheit des Mountainbike-Fahrtechnik-Trainings I, das der Skiclub in Zusammenarbeit mit dem DAV-Mainburg seinen Mitgliedern Anfang April angeboten hatte. Während es in diesem Training um die Vermittlung von Grundtechnuken, Einstellung der Sitzposition, Bikecheck vor der Tour, Übungen zu Balance, Belastung, Bremsen, Steurn und das Umsetzen der Grundlagen im einfachen Gelände ging, baut das Fahrtechnik-Training II am Samstag, 22. April auf diesen Grundlagen auf: Technik im Gelände, Bewältigung steiler Anstiege, optimale Linienwahl im Gelände, Spitzkehren, Stufen und Steilabfahrten. Nähere Informationen finden die Interessenten im Programmheft, auf der Homepage oder erfahren sie von Florian Wittmann Tel. 08782/9791716 oder 0171/2285167, der auch die Anmeldungen entgegen nimmt.

Winter ade – der Sommer kann kommen

Ein Saisonabschluss wovon man nur träumen kann: gute Schnee- und Pistenverhältnisse, wenig Leute und ein Bilderbuchwetter mit einem grandiosen Alpenpanorama.
Mit dem Ski-doo ging`s zur Schönwieshütte.

Abschlussschulung in Hochgurgl

Auch wenn noch sechs junge Instructoranwärter des Rottenburger Skiclubs während der zweiten Osterferienwoche auf Ausbildungskurse gehen, endete  mit der traditionellen internen Abschlussschulung am vergangenem Wochenende das Winterprogramm. Bei sommerlichen Temperaturen, wenig Leuten und relativ guten Schneeverhältissen konnte das vorgesehene Schulungsprogramm, Verbesserung der Carvingtechnik und Formationsfahren, voll durchgezogen werden und  zugleich feilte jeder der 21 Übungsleiter und Helfer an der zentralen Skistellung. Während der Mittagspause am Samstag auf der Hohen Mut Alm (2670m) genoss man das grandiose Alpenpanorama mit 21 Dreitausendern. Ein Highlight war die Mittagspause am Sonntag in der Schönwieshütte (2270 m) am Eingang des Rotmoostales. denn diese Hütte liegt abseits der Pisten, so dass man mit dem Ski-doo regelrecht mit dem Seil zur Hütte abgeschleppt wurde. Da man  noch Möglichkeiten zum Variantenfahren hatte, schwärmten alle von diesem Saisonabschluss. Somit ist wieder eine gelungene und erfolgreiche Wintersaison beendet und das Sommerprogramm mit Aerobic  mittwochs (19.00 – 20.00 Uhr) und Mountainbiken samstags (Treffpunkt 15.00 Uhr am Tennisheim) hat bereits begonnen.

„Skifahren im Sommer“


Was kann schöner sein, als nach dem Skifahren in der Sonne sitzen, relaxen, das fantastische Bergpanorama genießen und auf ein deftiges Abendessen warten.

Trotz sommerlichen Temperaturen noch gute Pistenverhältnisse

Von der traditionellen Skiwoche des Rottenburger Skiclubs Ende März im Hüttendorf Silbertal (ca. 2000 m) am Gaislachkogel (3058 m) in Sölden können die Teilnehmer nur schwärmen. Bei strahlend blauem Himmel mit einer traumhaften Fernsicht, fast sommerlichen Temperaturen und keinen Wartezeiten an den Liftanlagen kam jeder auf seine Kosten. Während ein Teil auf den gut präparierten Pisten carvten, zogen andere, so weit es möglich war, das Variantenfahren vor. Als am Nachmittag die Pisten bis circa 2500 m zum Teil stark sulzig wurden, genoss man die Terrassen der einladenden Hütten und, da man wie in den vergangenen Jahren nicht mehr mit den Skiern zum Quartier abfahren konnte,legte man den letzten Kilometer zum Quartier mit dem dem „Gemeinschaftstaxi“ zurück, wo man sich noch ausgiebig sonnte oder in der Hotelsauna relaxte. Von „Sternekoch“ Hari  wurden die hungrigen Brettl- und Snowboardfans dann bestens verköstigt. In geselliger Runde saß man bis spät in die Nacht gemütlich beisammen, ehe man am nächsten Tag wieder gegen  9.00 Uhr in das weitläufige Skigebiet, wo am Rettenbach- und Tiefenbachferner noch optimale Pistenverhältnisse herrschten, startete.

Mountainbikestart am 1. April war kein Aprilscherz

28 Moutainbiker des Skiclubs eröffneten die Sommersaison

Zum ersten Mountainbike-Treff des Skiclubs Rottenburg trafen sich   am Samstag, 1. April 28 Mitglieder unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster konditioneller Voraussetzung. Dies war kein Problem, denn schnell hatten sich drei  drei Gruppen gebildet, die von Wolfgang Kroiß, Hans Graf  und Floh Wittmann angeführt zum Einradeln rund um Rottenburg aufbrachen. Jeden Samstag bis Oktober starten nun wieder die Mountainbiker um 15.00 Uhr bei den Tennisplätzen. Die Mitgliedschaft beim Skiclub, Mountainbike, Helm und viel Spaß sind die Voraussetzungen fürs Mitmachen.

Zum zweiten Mal „Freie Fahrt“

Solange man noch einigermaßen trocken war, machte es noch Spaß, doch dann war die wärmende Schatzbergalm das willkommene Ziel.

Skiclub zahlte für 91 Kinder und Jugendliche die Skipässe


Mit drei Bussen und über 140 Brettl- und Snowboardfans startete am vergangenen Wochenende der Skiclub seine letzte Tagesfahrt nochmals in die Wildschönau am Schatzberg. Bei dieser Fahrt übernahm der Skiclub zum zweiten Mal, die Mitgliedschaft war natürlich Voraussetzung, die Liftkosten für Kinder und Jugendliche. Von den 91 jungen Ski-und Snowboardfahrern nutzten etwa 40 das Angebot des Skiclubs, in Kleingruppen unter Aufsicht eines Übungsleiters oder Anwärters ihren Wintersport zu genießen, das Skigebiet „Ski-Juwel Alpbachtal Wildschönau“ mit seinen 47 Liftanlagen zu erkunden und gefordert zu werden. Genießen konnte man an diesem Tag nichts, denn es regnete ununterbrochen.  Der angenehmste Ort war die Schatzbergalm, wo sich die jungen Wintersportfreaks nicht nur günstig  – soviel einer essen und trinken konnte –  wieder stärkten konnten, sondern wo man wieder einigermaßen trocken wurde.

Indoor-Cycling-Abschlussveranstaltung

Am Freitag, 31. März findet im Vereinslokal Eigenstetter um 19:30 Uhr zusammen mit dem Stammtisch die Indoor-Cycling-Abschlussveranstaltung des Rottenburger Skiclubs, zu der alle „Indoor-Cycler“ und Mitglieder herzlich eingeladen sind, statt. Wie in den vergangenen Jahren erfolgt ein kurzer Rückblick über die abgelaufene Indoorcycling-Saison und zugleich werden die geplanten Sommeraktiviäten angesprochen. Aufgrund der großen Nachfrage ist eine Nachbestellung der aktuellen Radltrikots geplant und, um die richtige Größe – voraussichtlicher Preis: Trikot 45,00 € und Hose 40,00 €  –  zu bestellen, liegen sämtliche Größen zur Anprobe auf. Abschließend findet  wieder die traditionelle Verlosung statt.

Vier Tage Sonnenschein zum Ausklang der Skisaison

Vor der ausgiebigen Mittagspause in der JU auf der Piz de Plaies stürzten sich die meisten noch die 2 km lange „Piculin“ mit 72% an den steilsten Stellen hinunter, um nach der Stärkung auf der „Erta“, auf der im Januar ein Damenriesenslalom stattfand, wieder über den „Plan de Corones“ zum Ausgangspunkt nach Reischach zurückzuschauckeln.

Skifahren und Wellness am Kronplatz

Da der Wetterbericht auf der Südseite der Alpen Sonnenschein angesagt   hatte, starteten am vergangenen Wochenende 29 Brettlfans frohgelaunt zur
obligatorischen viertägigen Skifahrt des Rottenburger Skiclubs nach Kiens in Südtirol. Vor Ort waren dann alle von den guten Pistenverhältnissen auf dem Kronplatz angetan und, sobald durch die intensive Sonneneinstrahlung die tiefer gelegenen Pisten „aufsulzten“, genoss man auf den Terrassen der einladenden Hütten das gigantische Bergpanorama mit der mächtigen Marmolada. Während die einen nach dem Skifahren im abwechslungsreichen Wellnessbereich mit Hallenbad, Wirlpool und großer freistehender Sauna, wo „Saunameister“ Dieter mit seinen Aufgüssen die Saunisten so richtig zum Schwitzen brachte, relaxten, überbrückten die anderen die Zeit bis zum Abendessen mit Apres-Ski auf dem sonnigen Balkon. Nach dem Wahlmenü mit üppiger Salatbar saß man bei Live-Musik von Rudi und Willi, Kartenspielen und den „Pistenereignissen“ vom Tage bis Mitternacht in geselliger Runde beisammen.  Als man am Dienstag pünktlich um 15:00 Uhr die Heimreise antrat, schwärmten alle von diesen zu schnell vergangenen Tagen und alle Teilnehmer bekundeten, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Familienskifahrt des Skiclubs – ein Gemeinschaftserlebnis für Jung und „Alt"

Während der Faschingswoche veranstaltete der Skiclub Rottenburg auch dieses Jahr wieder seine traditionelle Familienskifahrt. Von Samstag bis Mittwoch bzw. Mittwoch bis Samstag bezogen knapp 50 Personen – überwiegend Familien mit Kindern  – das Quartier in der „Draxlerhütte“ in Forstau nahe der Reiteralm. Trotz des wechselhaften Wetters und der für die Jahreszeit zu warmen Temperatur, genoss man das Skifahren mit den dazugehörigen Einkehrschwüngen.  Vor dem gemeinsam zubereiteten Abendessen  relaxte man in der Sauna oder ließ sich im Whirlpool seine Muskeln massieren. In geselliger Runde, bei der auch der Fasching nicht zu kurz kam, ließ man die Tage ausklingen. Am Donnerstag fanden sich alle abends auf der Hochwurzenhütte zum „Ripperlessen“ ein und die anschließende Abfahrt unter Flutlicht auf der frisch präparierten Piste war ein besonderes Highlight. Alle waren begeistert und viele meldeten sich bereits für das nächste Jahr schon wieder an.

Fitness durch Spaß war das Motto

In Faschingskostümen und mit lustigen Geschicklichkeits- und Fitnessspielen wie Mattenrutschen endete am Unsinnigen Donnerstag die Kinderskigymnastik des Skiclubs Rottenburg. In zwei Gruppen verbesserten teils über 60 Kinder seit November immer donnerstags unter Anleitung ihrer Übungsleiterinnen und Helferinnen Michaela Biberger, Nathalie Biberger, Michaela Graf, Manja Köckritz und Renate Zieglmeier spielerisch ihre Ausdauer.

Snowboarden in der Bronx von New York

Während sich die beiden Nachwuchsboarder kurz erholen, demonstriert

Von Rupprecht Christians Freestyle-Kurs restlos begeistert

Vor kurzem führte Instructoranwärter Christian Rupprecht mit zwei jungen Snowboardern des Skiclubs einen Snowboard Freestyle-Kurs im Snowpark Nesselwang durch, denn dieser Funpark setzt in Sachen Street-Snowboarding in Deutschland ganz neue Maßstäbe. Das Park-Setup zeigt sich im Flair der New Yorker Bronx: US-Taxi und Streifenwagen, echte Graffiti-Walls und eine ganze Polizeistation warten nur darauf, von Snowboardern und Freeskiern befahren zu werden. Der in Deutschland und Europa einzigartige Street-Park bietet mit seinen urbanen Features unendlich viele Möglichkeiten für kreatives Riding. Die Obstacles sind dabei so angelegt, dass sowohl Profi-Fahrer als auch Freestyle-Neulinge voll auf ihre Kosten kommen und ihr Riding ständig verbessern können. Aber nicht nur der urbane Hood-Look der Kicker, Rails und Boxen ist besonders, auch die Form der einzelnen Elemente ist einzigartig im Aussehen und fordert die Kreativität aller Wintersportler heraus, da diese auf viele unterschiedliche Arten befahren werden können. Nach dem „Warmfahren“ am Vormittag mit kleinen geraden, Sprüngen, Walzerdrehen und gesprungenen 180-Grad-Drehungen wagten sich die beiden Nachwuchssnowboarder am Nachmittag an die Kicker, Rails und Boxen, wo sie die verschiedensten Erfahrungen sammelten. Etwas ausgepowert, aber voll begeistert trat man gegen Abend die Heimfahrt an.

Jede Minute ist entscheidend

Interessiert verfolgen die Rottenburger den informativen Ausführungen des Trainingsleiteiters Walter Hubert.
Auch der Umgang mit der „Schneeschaufel“ will gelernt sein, vor allem, wenn mehrere helfen wollen.

Beim Lawinenveschüttetensuch-Training viel gelernt

Da das Freeriden und das Fahren abseits der präparierten Pisten immer mehr zunimmt, entschloss sich der Skiclub, ein LVS-Training anzubieten, an dem vor kurzem elf begeisterte Skifahrer teilnahmen. Äußerst interessiert hörten sie in der Tölzer Hütte auf dem Brauneck den informativen Ausführungen von Bergführer Walther Hubert zu, der die Vorteile der neuen Lawinensuchgeräte im Vergleich zu den veralteten aufzeigte und in der Theorie die Vorgehensweise bei der Verschüttetensuche schrittweise erklärte: von der Grobsuche mit dem LVS-Gerät  über die Feinsuche, dem Sondieren, dem Ausgraben und der Erstversorgung des Verschütteten. Nach der Mittagspause wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt. Nach dem Umgang mit den verschiedensten LVS-Geräte übten die Teilnehmer das Sondieren unterschiedlicher „Untergründe“ wie Skier, Helm, Stein usw. . Nach diesen Vorübungen simulierte man paarweise in einem „Lawinenfeld“ die Suche nach einem bzw. zwei „Verschütteten“ ( im Schnee vergrabene signalsendende Metallplatten). Jetzt zeigte es sich, dass man mit den alten LVS-Geräten viel zu viel Zeit bis zur Ortung verliert. Bei der Abschlussbesprechung war man sich einig im kommenden Winter einen Folgekurs anzubieten.

 

 

„Freie Fahrt“ bei idealen Bedingungen

Skifahrerherz, was willst du mehr: strahlend blauer Himmel und keine Leute auf den gut präparierten Pisten mit griffigem Schnee. Die Kinder genossen diesen herrlichen Skitag.

Skiclub zahlte für 104 Kinder und Jugendliche die Skipässe

Mit drei Bussen – 151 Brettl- und Snowboardfans – startete am vergangenen Wochenende der Skiclub seine Tagesfahrt in die Wildschönau am Schatzberg. Bei dieser Fahrt übernahm der Skiclub, die Mitgliedschaft war natürlich Voraussetzung, die Liftkosten für Kinder und Jugendliche. Von den 106 jungen Ski-und Snowboardfahrern nutzten über 50 das Angebot des Skiclubs, in Kleingruppen unter Aufsicht eines Übungsleiters oder Anwärters ihren Wintersport zu genießen, das Skigebiet „Ski-Juwel Alpbachtal Wildschönau“ mit seinen 47 Liftanlagen zu erkunden und entsprechend gefordert zu werden. Bereits um 9.00 Uhr startete man die erste Abfahrt und, da es an den Liftanlagen keine Wartezeiten gab, waren die Nachwuchsasse bei Sonnenschein und idealen Pistenbedingungen kaum zu bremsen. Zur Mittagspause trafen sich die einzelnen Gruppen in der Schatzbergalm, wo sich die jungen Wintersportfreaks günstig mit Spaghetti und Getränk – soviel einer essen und trinken konnte –  wieder stärkten. Gut erholt zogen sie am Nachmittag dann wieder ihre Bögen, powerten in der Buckelpiste oder trafen sich immer wieder im Funpark, der es ihnen ganz besonders angetan hatte. Als man pünktlich um 16:30 Uhr wieder die Heimfahrt antrat, waren alle von dem tollen Skitag begeistert und die Meisten  versicherten, beim zweiten „Betreuten Skifahren“ am Samstag, 18. März wieder dabei zu sein.

Kaiserwetter während der Ski- und Snowboardkurse

Stolz präsentieren die jungen Skiasse ihre Medaillen mit ihrem Portrait und Urkunden mit Gruppenfoto unter dem Beifall ihrer Skilehrer und Helfer den mitgereisten Eltern und Großeltern.
Mit voller Konzentration wurde die Spur des Übungsleiters gehalten

82 „Kursler“ und Eltern waren begeistert

Mit jeweils drei vollbesetzten Bussen fuhr der Skiclub Rottenburg, begleitet von zahlreichen Eltern und Tagesskifahrern, an den vergangenen beiden Wochenenden nach Wegscheid am Brauneck, wo bei herrlichstem Winterwetter und tollen Pistenverhältnissen die dreitägigen Ski- und Snowboardkurse abgehalten wurden.

Für die 35 Anfänger waren der  lange, weitläufige Jauden- und Draxlhang mit ihren Seil- und Schleppliften ein optimales Gelände. Bereits am Nachmittag des ersten Tages fuhren fast alle mit dem Schlepplift und zogen nach hilfreichen Vorübungen unter Anleitung der Übungsleiter und Helfer gekonnt ihre Bögen die Hänge hinab. Alle Kinder waren voll bei der Sache und schon am zweiten Tag merkte man ihre Fortschritte. Ihre Erfolge sowohl beim Liftfahren, als auch beim Abfahren  förderten den Lerneifer. Durch abwechslungsreiche Übungen und viel Fahren wurden die  kleinen Skiasse immer sicherer auf ihren „Racern“ und die angelegte Wellenbahn mit kleinen Sprüngen konnte nicht oft genug durchfahren werden. Am Nachmittag des dritten Tages bewältigten drei der fünf Gruppen die nicht einfach zu fahrende lange Familienabfahrt und die Kleineren hatten keine Angst mehr im steileren Übungsgelände. Jeder Anfänger war nach diesen drei Tagen ein Sieger und präsentierte stolz seine Medaille mit Portrait und die Urkunde mit Gruppenfoto bei der abschließenden Siegerehrung.

Die 35 Fortgeschrittenen fuhren nach einem kurzen „Warmfahren“ auf dem Jaudenhang mit dem Michlhäuslexpress hoch in das anspruchsvolle Skigebiet des Braunecks. Voll motiviert und durch Stürze nicht entmutigt, zeigten alle Kursteilnehmer auf den anspruchsvollen Pisten  ihr Können und durch spezielle Übungen und individuelle Aufgaben und Korrekturen verbesserten die „Nachwuchsasse“ ihren Fahrstil vor allem im steilen Gelände. Mittags erholten sich die jungen Skiasse in der Tölzer Hütte, wo sie gut bewirtet wurden.  An die drei tollen Kurstage, die für alle viel zu schnell vergangen waren, wird sie ihre Urkunde mit dem Gruppenfoto noch lange erinnern.

Die vier Snowboarder – drei Anfänger und ein Fortgeschrittener – hatten fast Einzelunterricht, was sich äußerst positiv auf ihr Fahrverhalten  ausgewirkt hatte. Zugleich frischten am dritten Tag acht „Wiedereinsteiger“ – vier Jugendliche und vier Erwachsene, die schon länger nicht mehr Ski gefahren waren –  ihr Können wieder auf, um mit ihren Kindern, Enkelkindern oder Freunden mithalten zu können.

Jeder Übungsleiter und Helfer des Rottenburger Skiclubs – insgesamt waren es an den drei Tagen  26, die den insgesamt 82 Kursteilnehmern die Freude am Ski- und Snowboardfahren vermittelten – war angetan von der Begeisterung und den Fortschritten der Nachwuchsfahrer. Die mitgefahrenen Eltern lobten das geduldige Engagement und die ausgezeichnete Organisation, vor allem die Flexibilität der Kurse. Auf der Homepage des Skiclubs Rottenburg unter www.skiclub-rol.de kann man in Kürze die Fotos aller Kurse bewundern.

Ein traumhafter Skitag

Da man bereits ab 9.00 Uhr auf den gut präparierten Pisten genussvoll schwingen konnte, genoss man am Nachmittag die sonnigen terrassen.
Trotz des schönen Wetters waren nur wenige Skifahrer auf den Pisten, so dass es auch kaum Wartezeit am Lift gab

Keine Wartezeiten, gute Schneebedingungen und wolkenloser Himmel

Groß war die Resonanz wieder bei der Lady-Skifahrt des Skiclubs am vergangenen Mittwoch – Ladies zahlen mittwochs nur den Jugendtarif –  nach Westendorf in Tirol. 51 Brettlfans davon auch 15 Männer, nutzten diese Tagesfahrt und stießen auf der  Hinfahrt mit einem Piccolo, ausgegeben vom Skiclub, auf einen schönen und unfallfreien Skitag an. Da es an den Liften keine Wartezeiten gab, konnte jeder bei wolkenlosem Himmel – wenn Engel reisen lacht der Himmel –  und angenehmen Temperaturen das Skifahren voll auskosten und den Tag genießen. Nach einer kleinen Stärkung – dem obligatorischen Drei-Gänge-Menü „Würstl, Brot und Senf“  – am Bus trat man pünktlich um 16:30 Uhr frohgelaunt die Heimreise an und alle waren sich einig, einen traumhaften, stressfreien Skitag erlebt zu haben.

Die „Zwergerl“ waren nicht zu bremsen

Nach einer manchmal anstrengenden Abfahrt macht eine erholsame Auffahrt einfach Spass.
Bei der Siegerehrung, die sie kaum erwarten konnten, präsentierten die elf Zwergerl voller Stolz ihre Urkunden und Medaillen mit ihren Skilehrern den Eltern.

Bei traumhaften Winterwetter  fand vergangenes Wochenende der zweitägige Zwergerlskikurs des Skiclubs Rottenburg in Wegscheid am Brauneck statt. Im Kinderland „Villa Lustig“ am Jaudenhang wurden elf kleine Skiasse behutsam von den Übungsleiterinnen Julia Holzner und Nathalie Biberger und den Helferinnen und Helfer Verena Forstner, Sabine Buchner und Florian Hayer am ans Skifahren herangeführt. Lobender Beifall, Gummibärchen und der eigene Fortschritt motivierten immer wieder die kleinen Skiasse. Eigenständig fuhren sie auf dem „Zauberteppich“ hoch, um mit entsprechenden Hilfen wieder abzufahren. Am Ende des Kurses durchfuhren sie im Pflug einen vorgegeben „Slalom“. Für ihre zwei „anstrengenden“ Skitage wurden die kleinen Nachwuchsasse unter großem Beifall der Skilehrer und Erziehungsberechtigen mit einer Medaille mit Brustbild  und einer Urkunde mit Gruppenfoto belohnt, die sie nach der „Siegerehrung“ stolz präsentierten.

Ideale Verhältnisse bei der Winterwanderung

80 Mitglieder des Skiclubs schreckten minus 9 Grad nicht ab

Zur 10. Winterwanderung des Skiclubs Rottenburg konnte vergangenen Samstag Organisatorin Beate Dasch bei idealen winterlichen Verhältnissen 80 wanderfeudige Mitglieder –  etwa 30 Kinder und Jugendliche und 50 Erwachsene – begrüßen. Kurz nach 17.00 Uhr startete man mit zahlreichen Fakeln „bewaffnet“ vom Parkplatz an der Mehrzweckhalle. Wie ein leuchtender Wurm wand sich die „Prozession“ ins Laabertal hinunter und auf dem Geh-und Radweg nach Unterlauterbach, wo Mitorganisator Hans Jakob mit einem willkommenen Lagerfeuer und mit Kinder- und Erwachsenenpunsch überraschte (Bild). Nach dieser erwärmenden Pause ging es auf dem Radweg weiter nach Oberlauterbach, wo man es sich dann gegen 19.00 Uhr in der Schlossgaststätte, beim „Tschabo“, gemütlich machte und der Skiclub seine Mitglieder für die „winterliche Strapaze“ mit einem kleinen Imbiss – Wienern und Brezeln – entlohnte. Erst gegen Mitternacht stapften die„Letzten“ auf dem mittlerweile verschneiten Weg wieder nach Hause.

Zwergerl waren nicht zu bremsen

Der kleine „Zisternenhügel“ im ehemaligen Bundeswehrgelände bot sich als ideales Übungsgelände für die Kleinsten an. Die Übungsleiter und Helfer waren gefordert, um keine langen „Standzeiten“ aufkommen zu lassen.

Der aufgrund der idealen winterlichen Verhältnissen spontan angebotene Zwergerlschnupperskikurs des Skiclubs übertraf alle Erwartungen, denn mit 18 Nachwuchsassen hatten die Organisatoren nicht gerechnet. Nach dem Ein- und Aussteigen der ungewohnten, „schweren Fortbewegungsgeräte“ unter den Füßen, dem Rollerfahren, Gehen und Gleiten in der Ebene wagten sie ihre ersten Abfahrten.  Mit Spaß und Eifer waren die Kleinen bei der Sache und durch Geduld, Trösten und gutem Zureden, individuellen Hilfen und gegenseitigem Anstacheln steigerten sie ihr Können und die Mutigen wagten sich schließlich über eine kleine Schanze. Nach eineinhalb Stunden eifrigen Übens konnten die anwesenden Erziehungsberechtigten hilfreiche Anregungen mitnehmen, um selber mit ihren Sprößlingen im Garten zu üben. Zugleich sahen sie, dass ein Kurs mit den Kleinsten außer Spaß und Freude, wenn man ihre Fortschritte sieht, auch körperlich anstrengend ist, als sie bei der Verabschiedung die acht durchgeschwitzten Übungsleiter und Helfer sahen.